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News

Landtagswahlen: Das Bündnis Freie Bildung macht den Parteien-Check

john, 9. März 2016

Das Bündnis Freie Bildung (BFB), das von CC DE mitgegründet wurde und der Zivilgesellschaft eine Stimme in der politischen Debatte um OER geben will, hat Wahlprüfsteine für die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg aufgestellt. Gefragt wurden die Parteien folgendes:

  • Wie und warum sollen staatlich finanzierte Bildungsmaterialien frei lizenziert werden?
  • Was sind die konkreten Ziele und Maßnahmen für die kommende Legislaturperiode?
  • Welche freie Lizenz wird empfohlen?

Inzwischen sind von den meisten Parteien Antworten da und tabellarisch ausgewertet worden. Eine Wahlempfehlung leitet das BFB daraus nicht ab.

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5 Beispiele, wie rechtliche Regeln die Bildung behindern [Update]

john, 19. Januar 2016

Man hört oft die Beschwerde, das Urheberrecht sei viel zu kompliziert, um es zu verstehen, und in Wirklichkeit laufe es doch eh nochmal ganz anders. Das stimmt zwar zum Teil, aber dennoch wissen die wenigsten, wie es denn nun wirklich läuft mit den Rechten und so. Communia, eine aus dem Communia-Projekt hervorgegangene kleine NGO, die sich vor allem um die Rolle der Gemeinfreiheit in der digitalen Welt kümmert, hat mal wieder einen interessanten Beitrag auf Medium veröffentlicht. Darin wird anhand von fünf Beispielen, die aus ganz Europa zusammen gesammelt wurden, erklärt, inwiefern (schlechte) urheberrechtliche Regeln im Schulalltag teils absurde Verbote erzeugen:

https://medium.com/copyright-untangled

Disclaimer: Creative Commons ist Mitglied bei Communia.

Update 21.01.2016:
Das Ganze gibt es bei irights.info auch als deutsche Übersetzung.

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CC-Freigaben im Netz überspringen die Milliardenmarke

john, 16. Dezember 2015

… schon wenn man die großen Portale zusammenzählt, was aber gar nicht vollständig alles erfassen dürfte. Das und mehr inklusive der jeweiligen Datenquellen stellt der diesjährige „State of the Commons„-Report dar, den Creative Commons letzte Woche vorgestellt hat und der in seiner Kurzversion auch auf Deutsch verfügbar ist. Darin sind auch einige CC-Highlights aus den verschiedenen Regionen der Welt aufgelistet und es wird nochmals die Freilassung von Bassel Khartabil aus der syrischen Haft gefordert.

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Deutsche Übersetzung der CC-Lizenzversion 4.0: Für Kommentare freigegeben

john, 4. Dezember 2015

Seit gestern und noch bis Ende des Jahres 2015 läuft die Phase der öffentlichen Kommentierbarkeit des ersten Entwurfs zur deutschen Übersetzung der neuesten CC-Lizenzversion 4.0, zu finden ist er hier:

https://cc.co-ment.com/text/EEFcRXwphcZ/view/

Die Freigabe für Kommentare stellt einen wichtigen Zwischenschritt im offiziellen Übersetzungsprozess aller CC-Tools dar. Durch sie soll sichergestellt werden, dass bei mehrdeutigen Stellen die für alle Beteiligten beste Übersetzungsentscheidung getroffen wird.

Der jetzt kommentierbare Entwurf der deutschen Übersetzung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit der CC-Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, vor allem eines eintägigen „Übersetzungs-Sprints“ in Wien.

Technisch haben wir uns als Plattform für das auf freier Software basierende französische Portal co-ment.com entschieden. Dort kann man auch anonym kommentieren und alle sind eingeladen, bis Silvester in dieser Form mitzuhelfen.

Was kann es schöneres geben, als den dunklen Dezember mit juristischer Textexegese zu verbringen? Eben ;)

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Bewerbungsschluss morgen: 2. Runde des „Institute for Open Leadership“

john, 29. Oktober 2015

… diesmal im Februar 2016 in Kapstadt. Das IOL ist ein gemeinsam von verschiedenen NGOs (unter anderem auch Creative Commons) organisiertes Trainingsprogramm für Menschen, die in den diversen „Open“-Feldern etwas bewegen wollen. Es geht also letztlich darum, zu lernen, wie man alternative Modelle voranbringt und auch politisch durchsetzt, sowohl innerhalb von Institutionen als auch auf dem parlamentarischen und Regierungs-Parkett.

Noch bis morgen kann man sich für den nächsten Durchlauf bewerben und dazu heißt es auf der Website des IOL:

We encourage applications from public and private sector professionals interested in working to develop and implement an open policy within their organization or institution. We accept applications from any field, including academia, the arts, cultural heritage institutions, government, scientific labs, and others who are eager to become experts in open licensing, pursue new opportunities for open publishing of content and data, and directly influence policy decisions in your institution and field of work.

We seek candidates with excellent interpersonal and communication skills, proven leadership abilities, and a commitment to the program and follow-on activities. Those selected will come from diverse backgrounds, ethnicities and organizations. We also aim for gender balance. Strong English language skills are required as the participants will need to communicate about complex open issues with peers and experts.

Der erste Durchlauf des IOL fand im Januar in San Francisco statt und war nach Aussage einiger Teilnehmerinnen eine sehr intensive Lernerfahrung.

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