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	<title>Creative Commons Deutschland</title>
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	<description>Manche Rechte vorbehalten</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:07:34 +0000</pubDate>
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		<title>geograph - (sich) mal ein Bild von der Landschaft machen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Satellitenbilder der Erde haben den Nachteil, dass dieselben Orte aus der Homo-Sapiens-Perspektive meistens ganz anders aussehen. Google hat darauf mit StreetView reagiert, es geht aber auch frei lizenziert, so zu sehen bei &#8220;geograph&#8220;: Das Projekt will für jeden Quadratkilometer Deutschlands mindestens ein Foto sammeln und orientiert sich dabei am britischen Vorbild. Die Bilddaten werden unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://geo.hlipp.de"><img title="Logo geograph" src="http://geo.hlipp.de/templates/germanyde/img/logode3.gif" alt="" width="350" height="74" style="float:left; margin-right:6px; margin-bottom:6px;" /></a>Satellitenbilder der Erde haben den Nachteil, dass dieselben Orte aus der Homo-Sapiens-Perspektive meistens ganz anders aussehen. Google hat darauf mit StreetView reagiert, es geht aber auch frei lizenziert, so zu sehen bei &#8220;<a href="http://geo.hlipp.de/">geograph</a>&#8220;: Das Projekt will für jeden Quadratkilometer Deutschlands mindestens ein Foto sammeln und orientiert sich dabei am <a href="http://www.geograph.org.uk/">britischen Vorbild</a>. Die Bilddaten werden unter CC-BY-SA ins Netz gestellt und können daher später auch kommerziell weiterverwendet werden - ganz im Sinne des echten Free Licensing. Noch gibt es viele weiße (bzw. grüne) Flecken auf der geograph-Deutschland-Karte, also ist Mitmachen angesagt.</p>
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		<title>Freiheit für User-Ratings</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 23:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Nutzerbewertungen sind in vielen Kontexten zu einem wichtigen Instrument geworden. In den rechtlichen Vorgaben sehen die Betreiber der entsprechend ausgestatteten Plattformen allerdings meistens vor, dass sie selbst alle Rechte an eingehenden Bewertungen erhalten. Abgesehen davon, dass diese Vorgehensweise manchen einfach schon von der dahinterstehenden Philosophie her stören dürfte, fördert sie erkennbar auch die Monopolbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opencritics.com/"><img alt="" src="http://www.opencritics.com/img/orastar.gif" title="Logo OpenCritics" style="float:right;" width="290" height="275" /></a> Nutzerbewertungen sind in vielen Kontexten zu einem wichtigen Instrument geworden. In den rechtlichen Vorgaben sehen die Betreiber der entsprechend ausgestatteten Plattformen allerdings meistens vor, dass sie selbst alle Rechte an eingehenden Bewertungen erhalten. Abgesehen davon, dass diese Vorgehensweise manchen einfach schon von der dahinterstehenden Philosophie her stören dürfte, fördert sie erkennbar auch die Monopolbildung im Netz. Elaborierte Bewertungen gibt man aus Zeitgründen selten auf mehreren Portalen ein, und da sie nicht von anderen Anbietern übernommen werden dürfen, bleiben diejenigen Sites bei der Anzahl (und oft auch bei der Qualität) der Bewertungen führend, die eh schon die Marktführerschaft innehaben. Das zu ändern ist das Ziel von <a href="http://www.opencritics.com/">Open Critics</a>. Es handelt sich um eine Plattform, über die Nutzerbewertungen in andere Sites eingebunden, zentral gesammelt und auf diese Weise netzweit genutzt werden können. Die Aneignung durch irgendwen wird dabei mittels der Lizenz <em>CC-BY-ND 2.0 de</em> verhindert.</p>
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		<title>Blog, Beer &amp; Beats am 23. Mai</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 11:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer mal hören will, was DJs so alles aus frei lizenzierter Musik machen können, sollte am 23. Mai ab 19 Uhr in den breipott in der Skalitzer Straße 81 in Berlin-Kreuzberg kommen. Dort veranstaltet blog.de unter dem Titel &#8220;Blog, Beer and Beats&#8221; seine erste offizielle Party als Teil der Berlin Web Week. Außer viel Gelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://party.blog.de"><img style="float:left; margin-right:18px;" title="Logo party-blog-de" src="http://data5.blog.de/media/756/3483756_030d2a5a7f_t.gif" alt="" width="100" height="73" /></a><a href="http://breipott.cc"><img style="float:right;" title="Logo breipott" src="http://breipott.cc/images/basic/breipott_logo.png" alt="" height="60" /></a>Wer mal hören will, was DJs so alles aus frei lizenzierter Musik machen können, sollte am 23. Mai ab 19 Uhr in den <a href="http://breipott.cc/">breipott</a> in der Skalitzer Straße 81 in Berlin-Kreuzberg kommen. Dort veranstaltet blog.de unter dem Titel &#8220;<a href="http://party.blog.de/">Blog, Beer and Beats</a>&#8221; seine erste offizielle Party als Teil der <a href="http://berlinwebweek.de/">Berlin Web Week</a>. Außer viel Gelegenheit zum abzappeln, netzwerken und Atari-2600-spielen gibt&#8217;s auch einen speziellen &#8220;Blogtail&#8221; zu trinken und natürlich cc licensed tracks ohne Ende. Der Eintritt ist frei, das WLAN wie immer offen &#8230;</p>
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		<title>Cologne Commons - Konferenz und Festival für freie Musik</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/cologne-commons-konferenz-und-festival-fur-freie-musik/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 12:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am 12. und 13. Juni 2009 findet in Köln die erste &#8220;Cologne Commons - Konferenz und Festival für freie Musik&#8221; statt.
Die Cologne Commons versteht sich als Plattform für freie Musik, Netlabels und Künstler. Während die Konferenz in Workshops und Diskussionen Wissen an Künstler vermittelt, stellt der Konzertteil junge, engagierte und im Internet erfolgreiche Musiker und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://netzpolitik.org/wp-upload/cologne-commons-logo-badge-shiny.gif'><img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/cologne-commons-logo-badge-shiny.gif" alt="" title="cologne-commons-logo-badge-shiny" class="alignnone size-full wp-image-7516" /></a>Am 12. und 13. Juni 2009 findet in Köln die erste &#8220;<a href="http://cologne-commons.de/">Cologne Commons - Konferenz und Festival für freie Musik</a>&#8221; statt.</p>
<blockquote><p>Die Cologne Commons versteht sich als Plattform für freie Musik, Netlabels und Künstler. Während die Konferenz in Workshops und Diskussionen Wissen an Künstler vermittelt, stellt der Konzertteil junge, engagierte und im Internet erfolgreiche Musiker und Netlabels vor. Den Fokus richtet die Cologne Commons zielgenau auf die Möglichkeiten und Chancen des Webs. In Theorie und Praxis beweist die Cologne Commons, dass das Internet eine außergewöhnliche Plattform für junge und unbekannte Künstler ist und demonstriert die neuen Vorteile des Mediums anstelle es zu verteufeln.</p></blockquote>
<p>Das Programm am <a href="http://cologne-commons.de/musikfestival/134-programm-musikfestival-freitag">Freitag</a> und <a href="http://cologne-commons.de/musikfestival/137-programm-musikfestivals-samstag">Samstag</a> sieht vielversprechend aus. Beide Tage Konferenz und Festival kosten 25 Euro. EInzeltickets gibt es pro Konferenztag und Abendprogramm zum Preis von 8 Euro.</p>
<p>Auf <a href="http://phlow.net/magazin/video/849-die-frage-lautet-bist-du-auch-drin">Phlow.net werden noch Helfer gesucht</a>:</p>
<p>&#8220;Sowohl die Konferenz als auch das Festival der Cologne Commons basiert so gut wie auf freiwilliger Hilfe. Mit viel Engagement treiben wir die Idee Creative Commons, neue Formen der Kultur und die Diskussion voran. Wir freuen uns, wenn Ihr mit helft, dass die Veranstaltung ein voller Erfolg wird. Was kannst Du machen?</p>
<p> * Komm zur <a href="http://cologne-commons.de/">Cologne Commons</a> und diskutier mit!<br />
 * Hilf uns bei der <a href="http://www.vimeo.com/colognecommons">Verbreitung Deines Lieblingsvideos</a> oder schick es weiter!<br />
 * Schreib ein paar Zeilen über uns!<br />
 * Genieß unsere <a href="http://cologne-commons.de/musik-video-downloads/299-cologne-commons-compilation-01">kostenlosen Compilations</a> und kopier Sie weiter!<br />
 * Trag Dich in <a href="http://cologne-commons.de/newsletter">unseren Newsletter</a> ein!&#8221;</p>
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		<title>Lawrence Lessig zu Gast bei der Böll-Stiftung</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/lawrence-lessig-zu-gast-bei-der-boll-stiftung/</link>
		<comments>http://de.creativecommons.org/lawrence-lessig-zu-gast-bei-der-boll-stiftung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 21:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am 15. Mai um 19 Uhr wird CC-Mitbegründer Lawrence Lessig auf Einladung der Heinrich-Böll-Stiftung in die Sophiensæle, Berlin Mitte kommen und bei einer Spezialausgabe der Reihe &#8220;Spielstand&#8221; über die laufenden &#8220;Copyright Wars&#8221; sprechen. Gemeint sind die Auseinandersetzungen um Googles Bücherscans, die Pirate Bay und ähnliche Konflikte, die derzeit Wellen schlagen. Moderiert wird das Gespräch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell.de/bildungkultur/aesthetik/aesthetik-politik-2216.html"><img style="float:left; margin:10px;" title="Logo Spielstand" src="http://www.boell.de/images/Spielstand_6_588x170px.jpg" alt="" height="85" /></a>Am 15. Mai um 19 Uhr wird CC-Mitbegründer Lawrence Lessig auf Einladung der Heinrich-Böll-Stiftung in die Sophiensæle, Berlin Mitte kommen und bei einer Spezialausgabe der <a href="http://www.boell.de/bildungkultur/aesthetik/aesthetik-politik-2216.html">Reihe &#8220;Spielstand&#8221;</a> über die laufenden &#8220;<a href="http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=6386&amp;crtpage=1">Copyright Wars</a>&#8221; sprechen. Gemeint sind die Auseinandersetzungen um Googles Bücherscans, die Pirate Bay und ähnliche Konflikte, die derzeit Wellen schlagen. Moderiert wird das Gespräch von Matthias Spielkamp und der Eintritt ist frei. Allerdings sollte man sich frühzeitig anmelden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zweite Phase der Non-Commercial-Studie noch bis 5. Mai offen</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/2-phase-der-non-commercial-studie-noch-bis-5-mai-offen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 09:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Noch bis einschließlich  5. Mai (kalifornische Zeit) ist der  interaktive Teil der  zweiten Phase der Non-Commercial-Studie von Creative Commons offen. In dieser zweiten Umfrage geht es vor allem um das Nutzerverhalten, also um die Frage, welche Art von Inhalten durch welche Nutzergruppen wie weiterverwendet werden. Die Umfrage ist wieder auf Englisch und nimmt ca. 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis einschließlich  5. Mai (kalifornische Zeit) ist der  interaktive Teil der  <a href="http://creativecommons.org/weblog/entry/14337">zweiten Phase der Non-Commercial-Studie</a> von Creative Commons offen. In dieser zweiten Umfrage geht es vor allem um das Nutzerverhalten, also um die Frage, welche Art von Inhalten durch welche Nutzergruppen wie weiterverwendet werden. Die Umfrage ist wieder auf Englisch und nimmt ca. 15 bis 25 Minuten in Anspruch. Bei der <a href="http://de.creativecommons.org/ccorg-startet-umfrage-zu-non-commercial/">ersten Phase</a> kamen letztendlich etwa die Hälfte der Teilnehmer von außerhalb der USA und es wäre natürlich ein wichtiges Zeichen, wenn es diesmal wieder so viele oder sogar noch mehr werden würden. Die URL der Umfrage ist <a href="http://ur1.ca/3e27">http://ur1.ca/3e27</a></p>
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		<title>CC-Lizenzen bei &#8220;Wir waren so frei&#8221; - Ausstellungseröffnung</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/cc-lizenzen-bei-wir-waren-so-frei-ausstellungseroffnung/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 17:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Beim einem Projekt der Deutschen Kinemathek, das sich mit der Wende 1989 und der Wiedervereinigung beschäftigt und seit letztem Jahr unter dem Titel &#8220;Wir waren so frei&#8221; dazu aufruft, private Fotos und Filme aus dieser Zeit zur Verfügung zu stellen, wurden von Beginn an die Beitragenden um eine Lizenzierung der eingereichten Materialien unter CC-BY-NC 2.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim einem Projekt der <a href="http://www.deutsche-kinemathek.de/">Deutschen Kinemathek</a>, das sich mit der Wende 1989 und der Wiedervereinigung beschäftigt und seit letztem Jahr unter dem Titel <a href="https://www.wir-waren-so-frei.de/">&#8220;Wir waren so frei&#8221;</a> dazu aufruft, private Fotos und Filme aus dieser Zeit zur Verfügung zu stellen, wurden von Beginn an die Beitragenden um eine Lizenzierung der eingereichten Materialien unter CC-BY-NC 2.0 de <a href="https://www.wir-waren-so-frei.de/bilder.html">gebeten</a>. Inzwischen ist nun schon eine ganze Menge Material eingereicht worden und eine Ausstellung entstanden, die am 30. April um 18:30 offiziell eröffnet wird. CC-DE hat bei der Einbindung der CC-Lizenz in das Projekt geholfen und wir hoffen, dass noch weiteres interessantes Material eingeht und dieses Beispiel für den Einsatz der CCPL bei einem öffentlich getragenen Projekt Nachahmer in der Zukunft finden wird.</p>
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		<title>CC Salon Berlin + Open Everything am 23. April</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/cc-salon-berlin-open-everything-am-23-april/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 14:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Für alle, denen die graue Theorie alternativer Lizenzmodelle und Idealvorstellungen von offeneren Ansätzen nicht ausreicht, veranstalten wir gemeinsam mit openeverything ab jetzt regelmäßig ein kombiniertes Event aus OE Berlin Fokus und CC Salon Berlin. Der große Zulauf im Februar hat gezeigt, dass mehr denn je ein Bedarf an praktischen Beispielen und direktem Meinungsaustausch besteht. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-107 aligncenter" title="cc_salon_berlin_openeverything" src="http://de.creativecommons.org/wp-content/uploads/2009/03/cc_salon_berlin_openeverything.jpg" alt="CC Salon Berlin und openeverything" width="461" height="125" /></p>
<p>Für alle, denen die graue Theorie alternativer Lizenzmodelle und Idealvorstellungen von offeneren Ansätzen nicht ausreicht, veranstalten wir gemeinsam mit <a href="http://openeverything.wik.is/Berlin">openeverything</a> ab jetzt regelmäßig ein kombiniertes Event aus <em>OE Berlin Fokus</em> und <em>CC Salon Berlin</em>. Der große Zulauf im Februar hat gezeigt, dass mehr denn je ein Bedarf an praktischen Beispielen und direktem Meinungsaustausch besteht. Wie immer sind alle Interessierten eingeladen, nicht nur Neues über die Erfahrungen zu hören und zu sehen, die andere mit Open Access und CC-Lizenzen gemacht haben, sondern auch eigene Projekte vorzustellen (einfach per E-Mail bescheid sagen). Man kann so auf einfache Weise mehr über die aktuellsten Entwicklungen aus der Welt der freien Lizenzen abgreifen und anschließend die anwesenden CC-Experten ausfragen und auch Anregungen loswerden. Los geht es wieder am Donnerstag, den 23. April um 19:00 im <a href="http://newthinking-store.de/">newthinking store</a> in der Tucholskystraße 48, 10117 Berlin. Die Schwerpunktthemen sind diesmal Zusammenarbeit und Office Sharing, und es werden dazu u. a. Projekte aus Berlin und Kanada vorgestellt. Der Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Commons im Buch: &#8220;Wem gehört die Welt?&#8221;</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/commons-im-buch-wem-gehort-die-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach einigem Vorlauf und großartiger Koordination durch Silke Helfrich (commonsblog), die dabei durch die Heinrich-Böll-Stiftung unterstützt wurde, ist gerade das Buch &#8220;Wem gehört die Welt?&#8221; im Oekom-Verlag erschienen. Es vereint über 30 Einzeltexte zum Thema Allgemeingüter und Umgang damit und spannt dadurch einen zumindest in deutscher Sprache bisher einmaligen Bogen über diesen sehr umfangreichen Bereich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.oekom.de/buecher/buchprogramm/politikgesellschaft/archiv/buch/wem-gehoert-die-welt.html"><img title="Cover Wem gehört die Welt?" src="http://www.oekom.de/typo3temp/pics/2d49f0fa02.jpg" alt="" width="170" height="240" style="float:right; margin:10px;" /></a>Nach einigem Vorlauf und großartiger Koordination durch Silke Helfrich (<a href="http://commonsblog.wordpress.com/2009/03/16/oekom-veroffentlicht-creative-commons/">commonsblog</a>), die dabei durch die <a href="http://www.boell.de/wirtschaftsoziales/wirtschaft-soziales-6315.html">Heinrich-Böll-Stiftung</a> unterstützt wurde, ist gerade das Buch &#8220;Wem gehört die Welt?&#8221; im Oekom-Verlag <a href="http://www.oekom.de/buecher/buchprogramm/politikgesellschaft/archiv/buch/wem-gehoert-die-welt.html">erschienen</a>. Es vereint über 30 Einzeltexte zum Thema Allgemeingüter und Umgang damit und spannt dadurch einen zumindest in deutscher Sprache bisher einmaligen Bogen über diesen sehr umfangreichen Bereich, inklusive des Versuchs einer definitorischen Annäherung an den Begriff der &#8220;Commons&#8221;. Mit dabei sind klangvolle Namen wie Yochai Benkler, David Bollier und Richard Stallman.<span id="more-111"></span></p>
<p>Zur besseren Orientierung hier das Inhaltsverzeichnis des Buches:</p>
<p>&#8212; &#8212; &#8212;</p>
<p><strong>Gemeingüter, Bürgerschaft und Eigentum</strong><br />
David Bollier - <em>Gemeingüter – eine vernachlässigte Quelle des Wohlstands</em> , S. 28<br />
José Esteban Castro - <em>Gemeingüter und (Staats-)Bürgerschaft</em>, S. 39<br />
Federico Heinz - <em>Freie Software – Vom Elfenbeinturm auf unseren Schreibtisch</em>, S. 51<br />
Ulrich Duchrow - <em>Kann ein Mensch seine Mutter besitzen?</em>, S. 56<br />
Silvia Ribeiro und Pat Mooney - <em>Der manipulierte Geist</em>, S. 67<br />
Achim Lerch - <em>Die Tragödie der »Tragedy of the Commons«</em>, S. 85<br />
Yochai Benkler - <em>Die Politische Ökonomie der Gemeingüter</em>, S. 96<br />
Ariel Vercelli und Hernán Thomas - <em>Die Gemeingüter überdenken</em>, S. 103</p>
<p><strong>Entgrenzungen und Eingrenzungen</strong><br />
Margit Osterloh und Roger Lüthi - <em>Gemeingüter und Innovationen</em>, S. 118<br />
Frank Augsten - <em>Die Bodenfrage neu stellen: Aber wie?</em>, S. 126<br />
Leticia Merino - <em>Forstgemeinschaften in Mexiko</em>, S. 134<br />
Jean Pierre Leroy - <em>Die Hüter unserer Zukunft – Territorialpolitik in Gurupá</em>, S. 138<br />
Michael Earle - <em>Fischen in der Allmende</em>, S. 145<br />
Sunita Narain - <em>Wenn Märkte wirklich für Menschen arbeiten</em>, S. 149<br />
Gregor Kaiser - <em>Genbanken – Die Archivierung des kulturellen Erbes</em>, S. 152<br />
Anita Idel - <em>Tierische Perspektiven – Erhalt und Entwicklung genetischer Ressourcen</em>, S. 156<br />
Andrea Lenkert-Hörrmann und Ursula Hudson - <em>Zur Wiederentdeckung kulinarischer Traditionen</em>, S. 164<br />
Oliver Moldenhauer und Katrin Hünemörder - <em>Patente gefährden die Versorgung mit Medikamenten</em>, S. 167<br />
Jamie Metzl - <em>Schöner neuer Weltkrieg</em>, S. 172<br />
Catharina Maracke und John Hendrik Weitzmann - <em>Creative Commons – ein rechtliches Laienwerkzeug in der digitalen Welt</em>, S. 178<br />
Andreas Poltermann - <em>Die Wissenschaftsallmende – Vom Urheberrecht zu Open Access</em>, S. 183<br />
Petra Buhr und Julian Finn - <em>Gegen Zäune und Schranken: Eine Flatrate für die kulturelle Allmende</em>, S. 190<br />
John Wilbanks - <em>Was sind Science Commons?</em>, S. 194<br />
Lisa Thalheim - <em>Trusted Computing</em>, S. 199<br />
Richard Stallman - <em>Das Recht zu lesen</em>, S. 203<br />
Christian Siefkes - <em>Die Commons der Zukunft</em>, S. 208</p>
<p><strong>Institutionen des Commons-Managements</strong><br />
Elinor Ostrom - <em>Gemeingütermanagement – Perspektive für bürgerschaftliches Engagement</em>, S. 218<br />
Jörg Haas und Peter Barnes - <em>Die Atmosphäre als Gemeingut – Zukunft des Europäischen Emissionshandels</em>, S. 229<br />
Ulrich Brand - <em>Das Zusammenwirken von Bewegungen,  Commons als kritisch-emanzipatorische Weltsicht und strategische Perspektive</em>, S. 237<br />
Ulrich Steinvorth - <em>Zwei Wurzeln der Allmendebewegungen, eine Politik</em>, S. 245</p>
<p>Silke Helfrich und Jörg Haas - <em>Statt eines Nachworts: Gemeingüter – Eine große Erzählung</em>, S. 251</p>
<p>Vandana Shiva - <em>Schützt die Gemeingüter</em>, S. 270</p>
<p>Commons in Links /Literatur /Autorinnen und Autoren, S. 275</p>
<p>&#8212; &#8212; &#8212;</p>
<p>Das Buch steht (als erstes Buch im Oekom-Programm) unter eine CC-Lizenz, leider unter einer der restriktivsten. Aber diese Lizenzierung sollte dennoch als Erfolg gewertet werden, und das Papier der Bücher ist ja auch garantiert nachhaltig erzeugt worden. Um den Verlag bei der Verbreitung des Buches zu unterstützen, hier der Link zum <a title="Netzausgabe von &quot;Wem gehört die Welt?&quot;" href="http://de.creativecommons.org/wp-content/uploads/2009/03/netzausgabe_wem_gehoert_die_welt.pdf">Download</a> von CC-DE.</p>
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		<title>Neu im Programm: CC0</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Bei O&#8217;Reillys Emerging Technology Conference hat Joi Ito letzte Woche ein neues Werkzeug in der Palette von Creative Commons vorgestellt: Es nennt sich &#8220;CC0&#8243; (sprich &#8220;CC zero&#8221;) und ersetzt grundsätzlich die manchen vielleicht bekannt gewesene &#8220;Public Domain Dedication and Certification&#8221;.
Die Idee dahinter ist, eine Möglichkeit zur völligen Aufgabe aller eigenen Schutzrechte an einem bestimmten Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei O&#8217;Reillys <a href="http://en.oreilly.com/et2009/">Emerging Technology Conference</a> hat Joi Ito letzte Woche ein neues Werkzeug in der Palette von Creative Commons vorgestellt: Es nennt sich <a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">&#8220;CC0&#8243; (sprich &#8220;CC zero&#8221;)</a> und ersetzt grundsätzlich die manchen vielleicht bekannt gewesene &#8220;Public Domain Dedication and Certification&#8221;.</p>
<p>Die Idee dahinter ist, eine Möglichkeit zur völligen Aufgabe aller eigenen Schutzrechte an einem bestimmten Inhalt zu schaffen. Wie bei den 6 Kernlizenzen von CC auch, wird bei CC0 eine privatrechtliche Erklärung zur Lockerung des gesetzlichen Standardschutzes genutzt. Im Fall von CC0 wird der Schutz auf Null gebracht und dadurch vorzeitig der Zustand hergestellt, der eintritt, wenn der gesetzliche Schutz durch Zeitablauf ausläuft. <span id="more-99"></span> Im deutschen Recht nennt sich dieser Zustand Gemeinfreiheit und tritt bei Werken im Sinne des Urheberrechtsgesetzes 70 Jahre nach dem Tod des Autors ein (bei anderen Schutzgegenständen auch schon früher). In der anglo-amerikanischen Rechtstradition wird der Zustand der Gemeinfreiheit über die Gesamtheit aller gemeinfreien Werke benannt, die so genannte &#8220;Public Domain&#8221;. Wenn ein Werk in der Public Domain ist, ist es gemeinfrei.</p>
<p>Die frühere <a href="http://creativecommons.org/licenses/publicdomain/">Public Domain Dedication</a> bleibt weiter verfügbar, hat aber einige Schwachstellen und ist zudem ganz strikt am amerikanischen Recht ausgerichtet. Daher wurde seit 2007 an einem Nachfolger gearbeitet, der mit CC0 nun da ist. Bei seiner Entwicklung wurden die verschiedenen <a href="http://www.communia-project.eu/node/165">CC-Länderprojekte mit einbezogen</a> und es wurde versucht, ein weltweit einsetzbares Werkzeug zu schaffen. Die Public Domain Dedication wird derweil weiterentwickelt zu einem Hilfmittel zur Markierung von Inhalten, die bereits anderweitig gemeinfrei geworden oder es schon immer gewesen sind. Gerade die mangelnde Erkennbarkeit des Status&#8217; eines Werkes oder anderen Inhaltes verhindert oft seine Weiterverwendung.</p>
<p>CC0 besteht aus zwei Erklärungen: In der ersten erklärt man verbindlich, dass man Inhaber aller urheberrechtlichen Schutzrechte und Datenbankschutzrechte am betreffenden Schutzgegenstand ist, in der zweiten, dass man auf diese Schutzrechte und ihre Durchsetzung allumfassend verzichtet. Das neue Instrument ist im Ergebnis auch und gerade für den Wissenschaftsbetrieb interessant, weil es dort in den meisten Fällen weniger um Urheber- als um Datenbankenschutzrechte geht, die allzu häufig verhindern, dass die richtigen Wissenschaftler zur richtigen Zeit an die richtigen Daten herankommen. Rechtliche Hürden bremsen die Wissenschaft auf diese Weise nicht selten aus. Es gibt dem entsprechend auch schon erste Plattformen aus dem wissenschaftlichen Bereich, die CC0 in ihre Frontends integriert haben, z.B. das <a href="https://proteomecommons.org/tranche/">Tranche Network</a> und das <a href="http://www.personalgenomes.org/">Personal Genome Project</a>.</p>
<p>Die Nützlichkeit von CC0 wird sich in der nächsten Zeit erweisen müssen. Vor dem Hintergrund des deutschen Rechts gibt es ein paar Fußangeln: CC0 will eine unwiderrufliche Änderung des Schutzumfangs erzeugen, was aber  nach deutschem Recht zumindest bzgl. der stark personal geprägten Rechte des Urhebers allenfalls sehr aufwendig machbar ist. Ob eine schlichte Kennzeichnung auf Webseiten und in den Metadaten der Inhalte insoweit ausreicht, ist hierzulande gerichtlich noch nicht geklärt. Auch die Frage, wie haltbar die Unwiderruflichkeit dann letztendlich ist, ist offen. Für den Fall, dass nationale Regelungen eine tatsächliche Aufgabe von Rechten gar nicht zulassen (wie bei uns bzgl. des Urheberpersönlichkeitsrechts etwa), sieht CC0 als Notnagel eine entsprechend weitreichende unbefristete Lizenz für jedermann vor. Das entspricht also einer CC-Lizenz ohne Bedingungen, ist aber ebenso von der Unklarheit in Sachen Unwiderruflichkeit betroffen. Ganz allgemein ist zu beachten, dass ein Tool wie CC0 aber auch unter amerikanischem Recht nicht die Persönlichkeitsrechte Dritter (z.B. abgebildeter Personen auf einem Foto) oder registrierte Schutzrechte wie Patente und dergleichen eliminieren kann oder will. Weitere Infos gibt es auch auf der entsprechenden <a href="http://wiki.creativecommons.org/CC0_FAQ">FAQ</a>-Seite bei CC.org.</p>
<p>(Hinweis: Das deutsche CC-Projekt sucht noch Freiwillige, möglichst mit Erfahrung/Ausbildung im Bereich Immaterialgüterrechte, die bei der sprachlichen Übersetzung der neuen CC.org-Seiten helfen wollen. Bitte einfach Mail an die <a href="http://de.creativecommons.org/kontakt/">Projektleitung</a> schreiben)</p>
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