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	<title>Creative Commons Deutschland</title>
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	<description>Manche Rechte vorbehalten</description>
	<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:13:40 +0000</pubDate>
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		<title>Videos der all2gethernow sind online</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mehr als zwei Monate ins Land gegangen sind, haben es die Videos der all2gethernow in aufbereiteter Form ins Netz geschafft. Bei Vimeo findet man nun also fast alle Sessions des großen &#8220;Zählraums&#8221; sowie Interviews und Statements einzelner Teilnehmer. Außerdem ist auch das Abschlusskonzert von Amanda Palmer dabei.
Eine der am stärksten frequentierten Sessions war &#8220;Werte 2.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mehr als zwei Monate ins Land gegangen sind, haben es die Videos der <a title="a2n Homepage" href="http://www.a-2-n.de" target="_blank">all2gethernow</a> in aufbereiteter Form ins Netz geschafft. Bei <a title="a2n bei Vimeo" href="http://www.vimeo.com/all2gethernow" target="_blank">Vimeo</a> findet man nun also fast alle Sessions des großen &#8220;Zählraums&#8221; sowie Interviews und Statements einzelner Teilnehmer. Außerdem ist auch das <a title="Link Konzert Amanda Palmer" href="http://www.vimeo.com/7590650" target="_blank">Abschlusskonzert von Amanda Palmer</a> dabei.</p>
<p>Eine der am stärksten frequentierten Sessions war &#8220;Werte 2.0 - Netzkultur vs Geistiges Eigentum&#8221;, die eine Brücke zwischen der c/o pop und der all2gethernow sein sollte:</p>
<p><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7143583&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7143583&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/7143583">a2n #camp: Werte 2.0 - Netzkultur vs. Geistiges Eigentum - Part 1 of 2</a> from <a href="http://vimeo.com/all2gethernow">all2gethernow</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>headphonica leidet unter Cybersquatting</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/headphonica-leidet-unter-cybersquatting/</link>
		<comments>http://de.creativecommons.org/headphonica-leidet-unter-cybersquatting/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 22:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<category><![CDATA[nicht-kommerziell]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsstreit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das 2006 gegründete Netlabel headphonica ist vor Kurzem Opfer einer seltsamen Domainübernahme geworden. Nun wird ihre alte Seite von den neuen Domainbesitzern - inklusive Teilen der insgesamt 80 bisherigen cc-lizenzierten Releases - weitgehend unverändert weiterbetrieben und wurde den Headphonica-Gründern zum Rückkauf angeboten.
Wer sich rechtlich an dem Fall versuchen möchte, ist hiermit herzlich dazu aufgerufen (Kontaktdaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 2006 gegründete Netlabel <a title="Headphonica Homepage" href="http://www.headphonica.com/">headphonica</a> ist vor Kurzem Opfer einer seltsamen Domainübernahme geworden. Nun wird ihre alte Seite von den neuen Domainbesitzern - inklusive Teilen der insgesamt 80 bisherigen cc-lizenzierten Releases - weitgehend unverändert weiterbetrieben und wurde den Headphonica-Gründern zum Rückkauf angeboten.</p>
<p>Wer sich rechtlich an dem Fall versuchen möchte, ist hiermit herzlich dazu aufgerufen (Kontaktdaten am Ende der Seite), vor allem aber ist dies ein <strong>Aufruf an alle, ihre alten Links zur headphonica-Seite auf deren neue Domain headphonica.com zu ändern</strong>.</p>
<p>Hier ist die ganze Geschichte:</p>
<p><span id="more-396"></span></p>
<blockquote><p>Wir dachten, wir seien &#8220;kleine Fische&#8221; und hätten es bei unserem geplanten Providerwechsel vor knapp einem Monat nicht für möglich gehalten, dass wir als unkommerzielles Netlabel die Aufmerksamkeit von Domaingrabbern (eigentlich &#8220;Cybersquatting&#8221;) erregen könnten. Doch unsere bisherige Domain <span class="moz-txt-link-abbreviated">www.headphonica.net</span> war von einem auf den anderen Tag neu registriert - aber nicht von uns.</p>
<p>Interessant dabei: die Struktur unserer Webseite wurde perfekt kopiert, vermutlich per &#8220;web scraping&#8221; [<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scraper_Site">http://de.wikipedia.org/wiki/Scraper_Site</a> - aufgrund des Alters der Links, muss der "Scrape" vor ca. 2 Jahren stattgefunden haben]. Darüber hinaus enthält die Seite Teile unseres Contents, konkret auch unsere eigene Musik die wir unter Creative Commons veröffentlicht haben, allerdings ohne Hinweis auf die Lizenz. Weil der Neu-Eigentümer von uns 200 $ haben wollte, um uns die Domain zurück zu übertragen, haben wir beschlossen auf <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.headphonica.com/">www.headphonica.com</a> umzuziehen. Äußerst perfide und Teil dieser Erpressungstaktik ist es, dass auch das Kontaktformular mit übernommen wurde - über das wir bisher die meisten Demos (Demotapes) bekommen haben.</p>
<p>Der neue Provider der Seite meinte, wir sollten auf das Angebot des Neu-Eigentümers eingehen und hat offenbar keinerlei rechtliche Bedenken. Dass die Musik unter Creative Commons veröffentlicht wurde und bei Weiterverbreitung immer die Lizenz mit angegeben werden muß (Absatz 4, Unterabsatz a) läßt den Seitenbetreiber dabei kalt. Wir hätten ja eigentlich nichts einzuwenden gegen die Weiterverbreitung der Musik - grundsätzlich ist das ja genau unser Ziel - dennoch ist die Absicht hinter der Webseite headphonica.net offenbar nicht das Verbreiten von schöner Musik, sondern einzig und allein, uns Labelbetreiber mit der gefakten Seite zu erpressen.</p>
<p>Auch das wäre nicht weiter schlimm, weil es technisch kein Problem war, umzuziehen und wir das neue Seitendesign schon vorher vorbereitet hatten. Allerdings zeigen alle Links die in den letzten Jahren irgendwo hinterlassen wurden auf headphonica.net - entsprechend hoch ist der page-rank bei Google im Vergleich zu <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.headphonica.com/">www.headphonica.com</a>. Wir haben mittlerweile alle Links auf die wir Zugriff haben, zb. in Social Networks usw., auf headphonica.com umgestellt. Trotzdem gibt es da draußen etliche Links die wir nicht beeinflussen können.</p>
<p>Wer dies hier liest und irgendwann mal auf headphonica.net verlinkt hat, sei hiermit gebeten den Link nach <a href="http://www.headphonica.com/">www.headphonica.com</a> zu korrigieren - Vielen Dank! Bitte auch keine neuen Links auf headphonica.net anlegen.</p></blockquote>
<p>Kontakt zu Martin Enderlein &amp; Co. siehe http://www.headphonica.com/?page_id=3</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Creative Commons ist im Bundestag angekommen</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/creative-commons-ist-im-bundestag-angekommen/</link>
		<comments>http://de.creativecommons.org/creative-commons-ist-im-bundestag-angekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[bundestag]]></category>

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		<description><![CDATA[Creative Commons Lizenzen sind im Bundestag angekommen. Der Wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestages erklärt im &#8220;Aktuell Bericht&#8221; Creative Commons auf zwei Seiten. Es freut uns sehr, dass den Parlamentariern eine kurze prägnante Zusammenfassung über unsere Lizenzen zur Verfügung gestellt wird
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Creative Commons Lizenzen sind im Bundestag angekommen. Der Wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestages erklärt im &#8220;Aktuell Bericht&#8221; <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2009/creative_commons.pdf">Creative Commons auf zwei Seiten</a>. Es freut uns sehr, dass den Parlamentariern eine kurze prägnante Zusammenfassung über unsere Lizenzen zur Verfügung gestellt wird</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.creativecommons.org/creative-commons-ist-im-bundestag-angekommen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Buch zum Phänomen Netlabel-Szene</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/buch-zum-phanomen-netlabel-szene/</link>
		<comments>http://de.creativecommons.org/buch-zum-phanomen-netlabel-szene/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Anita Michels hat beim diesjärigen Netaudio-Festival ihr neues Buch &#8220;Netlabels: Soziale Netze On- und Offline&#8221; herausgebracht. Ab sofort ist es nicht nur bei Falk Blask im  Institut für Europäische Ethnologie (oder auf Bestellung bei der Herausgeberin) gedruckt zu haben, sondern steht dank Lizenzierung unter CC-BY-NC-ND 3.0 de auch zum freien Download zur Verfügung.
Aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://antinamichels.de/blog/"><img style="float:left; margin:8px;" title="Buchcover" src="http://antinamichels.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/netlabels-soziale-netze2.jpg" alt="" height="150" /></a><a title="Anita Michels Blog" href="http://antinamichels.de/blog/">Anita Michels</a> hat beim diesjärigen Netaudio-Festival ihr neues Buch &#8220;<em>Netlabels: Soziale Netze On- und Offline</em>&#8221; herausgebracht. Ab sofort ist es nicht nur bei Falk Blask im  Institut für Europäische Ethnologie (oder auf Bestellung bei der Herausgeberin) <a title="Link Institut für Europäische Ethnologie" href="http://www2.hu-berlin.de/ethno/">gedruckt zu haben</a>, sondern steht dank Lizenzierung unter CC-BY-NC-ND 3.0 de auch zum freien <a title="Netaudio Publications" href="http://www.netaudioberlin.de/publications/">Download</a> zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: left;">Aus dem Abstract:</p>
<blockquote><p>Das Phänomen Netaudio wird erstmals aus ethnologischer Sicht untersucht.  Anhand ihres vielfältigen empirischen Materials stellt Antina Michels  anschaulich dar, auf welche Art und Weise Netaudio produziert, wofür  Netlabels genutzt werden und wie deren Akteure in lokalen und  translokalen Szene-Netzwerken kooperieren. Die Studie verdeutlicht an  zwei prägnanten Fallbeispielen - den nicht-profitorientierten Netlabeln  Pentagonik und Pulsar -, wie alternative Modelle zur konventionellen  Musikindustrie entstehen. Musiker, Künstler, Labelbetreiber und  Veranstalter schließen sich europa- und zunehmend auch weltweit in  sozialen Netzwerken zusammen. Diese Pionierarbeit zeigt auf, wie die  Netaudio-Szene das Netzwerk nutzt, um ihre Ideen und Ideale erfolgreich  umzusetzen. Durch die zahlreichen in diesem Buch enthaltenen  Interviewpassagen, Bilder, Mental Maps  und Beschreibungen bekommt der  Leser einen tiefen Einblick in den Alltag der Akteure.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2x Creative Commons im Deutschlandradio</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/2x-creative-commons-im-deutschlandradio/</link>
		<comments>http://de.creativecommons.org/2x-creative-commons-im-deutschlandradio/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich zweimal hat das Deutschlandradio in der vergangenen Woche über Creative Commons berichtet. Hier sind die beiden Beiträge:
Wie Creative Commons die Vermarktung von Musik verändert (MP3)
Der Jurist und Betreiber des netlabels id.eology, Volker Tripp, ist schon mehrfach in Breitband zu Gast gewesen - zuletzt bei der Sendung vom netaudiofestival in Berlin. Am vergangenen Montag war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zweimal hat das Deutschlandradio in der vergangenen Woche über <a href="http://de.creativecommons.org">Creative Commons</a> berichtet. Hier sind die beiden Beiträge:</p>
<p><a href="http://www.breitband-online.de/index.php?id=home&#038;no_cache=1&#038;run_mode=thema&#038;mode=gesamt&#038;thema_id=845">Wie Creative Commons die Vermarktung von Musik verändert</a> (<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/11/02/drk_20091102_1409_e0ec2a14.mp3">MP3</a>)</p>
<blockquote><p>Der Jurist und Betreiber des netlabels id.eology, Volker Tripp, ist schon mehrfach in Breitband zu Gast gewesen - zuletzt bei der Sendung vom netaudiofestival in Berlin. Am vergangenen Montag war er zu Gast im Radiofeuilleton und netzmusik-Redakteur Martin Risel hat mit ihm darüber gesprochen, wie sich die Vermarktung von Musik durch Creative Commons verändert hat. Hier gibts das audio dazu:</p></blockquote>
<p><a href="http://www.breitband-online.de/index.php?id=home&#038;no_cache=1&#038;run_mode=thema&#038;mode=gesamt&#038;thema_id=846">Ohne Geld aus Überzeugung</a> (<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/11/07/drk_20091107_1415_1195f22d.mp3">MP3</a>)</p>
<blockquote><p>In der Musik hat uns die Frage schon häufig beschäftigt: Wie verdienen die Musiker mit CC-Musik ihr Geld? Und wir nehmen zur Kenntnis: die einen verdienen tatsächlich mit Merchandizing-Artikeln und Konzerten, die anderen glauben an eine Kultur des Gebens und wollen damit gar nichts verdienen. Ob das, was für die Musik gilt sich auch auf den Film übertragen lässt, werden wir in dieser Woche von John Weitzmann, dem juristischen Kopf von Creative Commons in Deutschland, erfahren. Anlässlich des digitalfilmcamps, einer Mikrokonferenz für open source- und creative commons geprägte Projekte der Filmschaffenden, soll diskutiert werden, wie neue Geschäftsmodelle für die CC-Filmbranche im online-Zeitalter aussehen könnten. </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>digitalfilmcamp in Berlin</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/digitalfilmcamp-in-berlin/</link>
		<comments>http://de.creativecommons.org/digitalfilmcamp-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum 3. Mal dieses Jahr findet am 6.11. das digitalfilmcamp statt, und zwar in der HomeBase Lounge in Berlin. Es handelt sich um eine mikro-Konferenz, um &#8230;
neue Geschäftsmodelle für das online-Zeitalter zu diskutieren. Während der ca. viermal im Jahr stattfindenen Konferenzen werden konkrete Beispiele von open-source / Creative Commons-geprägten Projekten im Filmbereich analysiert.
Das dfc versteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalfilmcamp.de"><img class="size-medium wp-image-383" title="logo_digitalfilmcamp1" src="http://de.creativecommons.org/wp-content/uploads/2009/11/logo_digitalfilmcamp1-300x57.png" alt="logo_digitalfilmcamp1" width="300" height="57" / style="float:right;"></a></p>
<p>Zum 3. Mal dieses Jahr findet am 6.11. das <a title="Homepage" href="http://digitalfilmcamp.de/" target="_blank">digitalfilmcamp</a> statt, und zwar in der HomeBase Lounge in Berlin. Es handelt sich um eine mikro-Konferenz, um &#8230;</p>
<blockquote><p>neue Geschäftsmodelle für das online-Zeitalter zu diskutieren. Während der ca. viermal im Jahr stattfindenen Konferenzen werden konkrete Beispiele von open-source / Creative Commons-geprägten Projekten im Filmbereich analysiert.</p></blockquote>
<p>Das dfc versteht sich als &#8230;</p>
<blockquote><p>kontinuierlich stattfindendes Forum, das bereits vorhandenen Erfahrungen abbildet und als Networking-Plattform einen Austausch mit der web 2.0-Szene schafft.</p></blockquote>
<p>Auf der Website gibt es auch eine sehr informative <a title="Liste Open-Source-Filme" href="http://digitalfilmcamp.de/2009/04/16/open-source-filme/" target="_blank">Übersicht zu abgeschlossenen und laufenden Produktionen Open-Source-basierter Filme</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.creativecommons.org/digitalfilmcamp-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>SWR 2 Wissen: &#8220;Gemein-Freiheit – Vorboten einer freien digitalen Kultur&#8221;</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/swr-2-wissen-gemein-freiheit-%e2%80%93-vorboten-einer-freien-digitalen-kultur/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[CC]]></category>

		<category><![CDATA[DE]]></category>

		<category><![CDATA[deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>

		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>

		<category><![CDATA[SWR]]></category>

		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Südwest-Rundfunk hat ein Feature über die im beginnenden digitalen Zeitalter zu beobachtenden Paradigmenwechsel zum &#8220;geistigen Eigentum&#8221; produziert. Auch Creative Commons als Modell und rechtliches Werkzeug kommt darin vor.
Im Hinweistext zur Sendung heißt es u.a.:
(&#8230;) Denn die Vision einer freien digitalen Kultur rüttelt am Wertesystem, das sich auf den Buchdruck gründet und aus geistigen Werken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Südwest-Rundfunk hat ein Feature über die im beginnenden digitalen Zeitalter zu beobachtenden Paradigmenwechsel zum &#8220;geistigen Eigentum&#8221; produziert. Auch Creative Commons als Modell und rechtliches Werkzeug kommt darin vor.</p>
<p>Im Hinweistext zur Sendung heißt es u.a.:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Denn die Vision einer freien digitalen Kultur rüttelt am Wertesystem, das sich auf den Buchdruck gründet und aus geistigen Werken besteht, die oft nur Einzelne besitzen. Sie verweist auf eine überlieferte Metapher: Die jeweils lebende Generation steht auf den “Schultern von Riesen”. Das heißt, alle Menschen schöpfen unentwegt aus dem kulturellen Erbe und arbeiten mit ihren Ideen und Werken daran weiter.</p></blockquote>
<p>Die Sendung ist mit viel Kompetenz gemacht worden und daher durchaus als <a title="link auf MP3" href="http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2_wissen_091102_gemein_freiheit_vorboten_einer_freien_digitalen_kultur.12844s.mp3" target="_blank">MP3</a> nachhörens- bzw. als <a title="Sendemanuskript" href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=5420028/property=download/nid=660374/1tkzzzs/swr2-wissen-20091102.pdf" target="_blank">Manuskript</a> nachlesenswert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.creativecommons.org/swr-2-wissen-gemein-freiheit-%e2%80%93-vorboten-einer-freien-digitalen-kultur/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>GEMA vor der Selbstauflösung?</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/gema-vor-der-selbstauflosung/</link>
		<comments>http://de.creativecommons.org/gema-vor-der-selbstauflosung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[JIPS]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<category><![CDATA[all2gethernow]]></category>

		<category><![CDATA[CC]]></category>

		<category><![CDATA[CS]]></category>

		<category><![CDATA[GEMA]]></category>

		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Verwertungsgesellschaften]]></category>

		<category><![CDATA[Verwertungsrechte]]></category>

		<category><![CDATA[VGs]]></category>

		<category><![CDATA[VUT]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Camp der all2gethernow in Berlin im September diesen Jahres war schon bei der allerersten Diskussionsrunde &#8220;Verwertungsgesellschaften und alternative Lizenzen&#8221; eine gänzlich ungewohnte GEMA zu erleben gewesen. Deren Justiziar Kilian Steiner hatte nämlich - wenn auch auf tadellosem Englisch - zu verstehen gegeben, dass die GEMA-Offiziellen bereit sind, das gesamte System der altehrwürdigen Gesellschaft auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a title="Link a2n camp" href="http://www.a-2-n.de/camp" target="_blank">Camp der all2gethernow</a> in Berlin im September diesen Jahres war schon bei der allerersten <a title="Link Forum 1" href="http://community.a-2-n.de/networks/wiki/index.Thementrack_4_-_Session_1" target="_blank">Diskussionsrunde &#8220;Verwertungsgesellschaften und alternative Lizenzen&#8221;</a> eine gänzlich ungewohnte GEMA zu erleben gewesen. Deren Justiziar Kilian Steiner hatte nämlich - wenn auch auf tadellosem Englisch - zu verstehen gegeben, dass die GEMA-Offiziellen bereit sind, das gesamte System der altehrwürdigen Gesellschaft auf den Prüfstand zu stellen. Vor dem Hintergrund alternativer Verbreitungs- und Verwertungsmodelle im Netz solle es keine Denkverbote geben, was die Arbeitsweise der GEMA angehe, so Steiner. Das lässt auf einen vernünftigeren Umgang hoffen.</p>
<p>Es gab allerdings am nächsten Tag eine weitere <a title="Link VUT" href="http://www.vut-online.de/cms/?p=805" target="_blank">Veranstaltung</a> mit GEMA-Beteiligung, und zwar ein klassisches Panel im Rahmen der Cloud der all2gethernow: Der VUT hatte zusammen mit media.net berlin brandenburg in den Meistersaal am Potsdamer Platz geladen und war auf dem Panel auch mit seinem Vorsitzenden und Freibank-Chef Mark Chung vertreten. Unter juristisch geschulter Moderation hieß das Thema &#8220;Musik im Internet - Nadelöhr Rechteerwerb&#8221;. Alle Diskutanden schienen dabei mehr oder weniger frei von zurechtgelegten Aussagen drauflos zu sprechen, aber vor allem Alexander Wolf (bei der GEMA u.a. Syndikus für internationale Rechtsfragen) hatte überraschende Antworten parat. <span id="more-333"></span></p>
<h2>Das große Problem namens &#8220;Split Copyright&#8221;</h2>
<p>Wer aufgrund des Titels Neuigkeiten dazu erwartet hatte, wie dem Endnutzer möglichst reibungsarm Rechte zur legalen Musiknutzung eingeräumt werden können, wurde enttäuscht. Es ging vielmehr darum, wie die Zwischenhändler der Musikvermarktung am effizientesten die Verwertungsrechte bei den Urhebern einsammeln können (Mark Chung ließ sich denn auch gegen Ende zu der Bemerkung hinreißen, man spreche die ganze Zeit nur über die nicht mal 20% legaler Musiknutzung statt nach neuen Wegen bzgl. der 80% Piraterie zu suchen). Die Diskussion kam so fast zwangsläufig sehr schnell auf das &#8220;Split Copyright&#8221; zu sprechen. Darunter ist das um sich greifende Phänomen zu verstehen, dass die verschiedenen Rechte an Musiktiteln, also Verbreitungsrecht, Aufführungsrecht, Recht der Online-Zugänglichmachung usw. nicht mehr bei ein oder zwei Institutionen untergebracht und durch diese vergeben werden, sondern bei immer mehr verschiedenen Institutionen liegen.</p>
<p>Schon seit Aufkommen der &#8220;Onlinenutzung&#8221; (untechnisch ausgedrückt) als anerkannter neuer Nutzungsart in den 90er Jahren hatte die GEMA das Problem, dass die zugehörige Rechtewahrnehmung nach damaliger Rechtslage nicht im Voraus der GEMA übertragen werden konnte. Es mussten also nachträglich alle GEMA-Mitglieder um Übertragung der Online-Wahrnehmung gebeten werden. Der Großteil der so gefragten Mitglieder bzw. ihre Labels und Verlage ging darauf aber nicht ein, so dass die GEMA noch heute viele Titel nicht online verwerten darf. Dann kamen 2005 auch noch die Wettbewerbshüter der EU-Kommission auf die Idee, den Europäischen Verwertungsgesellschaften einen Wettbewerb um Mitglieder zu verordnen.</p>
<h2>Umgründung als Ausweg?</h2>
<p>Diese Sachlage und auch ein paar weitere Tücken des Online-Geschäfts wurden vom Panel eingehend besprochen. Die Politik der EU sei vollkommen fehlgegangen und außerdem seien die behörden-ähnlichen Strukturen der kollektiven Rechtewahrnehmung in Deutschland, maßgeblich verankert im Urheberrechtswahrnehmungsgesetz, sowieso Schuld daran, dass die GEMA im internationalen Rechtehandel nicht zeitgemäß agieren könne. Die Musikschaffenden und Verleger können und wollen nicht jahrelang auf das Ergebnis von ordnungsgemäßen Tarifverhandlungen warten und stehen daher inzwischen individuell oder in Grüppchen bei iTunes und Nokias Ovi-Store vor der Tür, um möglichst schnell am Internetgeschäft verdienen zu können. Als gegen Mitte der Diskussion die ganze Misere ausgebreitet war, wurde von Moderator Dr. Schaefer die Frage gestellt, ob man nicht die GEMA auflösen und ohne all die ungeliebten Fußfesseln als eine &#8220;Online-GEMA&#8221; oder etwa ähnliches neugründen sollte. Überraschenderweise ließ Alexander Wolf wissen, dass genau das der richtige Weg sei, und Sony-Mann Patrick Strauch deutete an, dass die Branche bereits erste Ideen für einen neuen übergeordneten Zusammenschluss entwickele.</p>
<p>Die Einschätzung, was im Einzelnen von diesen Aussagen der Panel-Teilnehmer wohl zu halten sein mag, soll an dieser Stelle der interessierten Netzöffentlichkeit ermöglicht werden. Darum gibt es:</p>
<ul>
<li>Einen Mitschnitt der kompletten Diskussion als <a title="Link drop.io" href="http://drop.io/transkript_VUT/media" target="_blank">mp3-File</a> (Achtung, fast 65MB! Wenn jemand spiegeln könnte, wäre das hilfreich)</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein <a title="Transkript" href="http://de.creativecommons.org/transkript" target="_blank">Transkript</a> der 20 Minuten zur Frage, wie es weitergehen soll (Achtung, langer Text! Es handelt sich um die Passage von 00:44:08 bis 01:06:15)</li>
</ul>
<p>Bitte nur hier im Blog kommentieren, die Kommentare sind auf der Transkriptseite darum deaktiviert..</p>
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		<title>Purefold: Blade Runner reloaded mittels CC-BY-SA</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Filmprojekten, die freie Lizenzen nutzen, aber dieses hier dürfte doch eines der besonderen Art sein:
Der Film Blade Runner von 1982 ist zweifellos ein absoluter Sci-Fi-Klassiker. Und dass der Erfolg von Filmen gerne mal mit Sequels oder Prequels in die Länge gezogen wird, ist auch nichts Neues. Ridley Scott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Filmprojekten, die freie Lizenzen nutzen, aber dieses hier dürfte doch eines der besonderen Art sein:</p>
<p><img class="alignnone" style="float:left; margin-right:12px; margin-bottom:12px;" title="Blade Runner original screenshot (nicht freigegeben nach CC-Lizenz, Rechte liegen bei Blade Runner Partnership)" src="http://creativecommons.org/wp-content/uploads/2009/06/bits_bladerunner1.jpg" alt="Blade Runner original screenshot (nicht freigegeben nach CC-Lizenz, Rechte liegen bei Blade Runner Partnership)" width="240" />Der Film <a title="Blade Runner bei OMDB" href="http://www.omdb.org/movie/78" target="_blank">Blade Runner</a> von 1982 ist zweifellos ein absoluter Sci-Fi-Klassiker. Und dass der Erfolg von Filmen gerne mal mit Sequels oder Prequels in die Länge gezogen wird, ist auch nichts Neues. Ridley Scott und sein Bruder Tony gehen mit ihrer Produktionsfirma RSA allerdings einen ganz neuen Weg. Zusammen mit dem Studio Ag8 wollen sie die Fangemeinde von Blade Runner durch das Projekt <a title="Purefold-Website" href="http://www.ag8.com/purefold" target="_blank">Purefold</a> dazu animieren, eigene Kurzgeschichten zu erdenken, die rund um den Hauptplot des Films spielen könnten. Sie nennen das Geschäftsmodell &#8220;Online-Franchise&#8221;. Ein herkömmlicher Prequel <a title="Interview metropolog.de" href="http://metropolog.de/2009/09/16/purefold-interview/" target="_blank">soll aber nicht dabei rauskommen</a>.<span id="more-294"></span> Die besten Plots sollen von der RSA-Tochter <a title="HP Scott Free" href="http://www.rsafilms.com/t/scott-free/about-scott-free" target="_blank">Scott Free</a> filmisch umgesetzt und als Web-Serie mit Folgen von 5 - 10 Minuten Länge irgendwann Ende 2009 veröffentlicht werden. Dabei sollen alle Ergebnisse unter CC-BY-SA 3.0 lizenziert werden, um eine nie dagewesene Nutzungsfreiheit zu erreichen (und wohl auch, um nicht in den Verdacht zu geraten, man wolle die Kreativität der Crowd einseitig ausnutzen).</p>
<p>Spannend wird vor allem sein, ob Hollywood es schaffen wird, sich auf diese Weise in die Rahmenbedingungen freier Lizenzen einzufügen. Außerdem bleibt abzuwarten, ob das Einbeziehen der Fans über FriendFeed wirklich angenommen wird und in welcher Qualität/Auflösung die Daten am Ende verfügbar gemacht werden.</p>
<p>(Hinweis: Der Screenshot oben ist nicht freigegeben unter einer CC-Lizenz)</p>
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		<title>CC-Studie zu &#8220;Noncommercial&#8221; abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 18:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Weitzmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute wurden unter dem Titel Defining &#8220;Noncommercial&#8221;: A Study of How the Online Population Understands &#8220;Noncommercial Use&#8221; die Ergebnisse der NC-Studie veröffentlicht, die CC.org letztes Jahr begonnen hatte. Es ging darum, etwas mehr Klarheit darüber zu gewinnen, was netzweit tatsächlich unter &#8221;nicht-kommerziell&#8221; verstanden wird. Die darauf verweisende NC-Bedingung ist die wohl umstrittenste der 4 Bedingungen, die kombiniert die 6 CC-Lizenzen ergeben.
Abgefragt wurde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurden unter dem Titel <em><strong>Defining &#8220;Noncommercial&#8221;: A Study of How the Online Population Understands &#8220;Noncommercial Use&#8221;</strong> </em>die Ergebnisse der NC-Studie <a title="Link zum CC-Blog" href="http://creativecommons.org/weblog/entry/17127" target="_blank">veröffentlicht</a>, die CC.org <a title="Link CC-News" href="http://creativecommons.org/press-releases/entry/9554" target="_blank">letztes Jahr begonnen</a> hatte. Es ging darum, etwas mehr Klarheit darüber zu gewinnen, was netzweit tatsächlich unter &#8221;nicht-kommerziell&#8221; verstanden wird. Die darauf verweisende NC-Bedingung ist die wohl umstrittenste der 4 Bedingungen, die kombiniert die 6 CC-Lizenzen ergeben.<span id="more-274"></span></p>
<p>Abgefragt wurde die Ansicht verschiedener Communities (je eine US-bezogene und eine international zugängliche Umfrage, außerdem spezielle Befragungen sogenannter Fokusgruppen und Interviews mit Einzelpersonen) zu mehreren Szenarien, in denen die NC-Bedingung eine Rolle spielt. Dabei wurde versucht, sowohl diejenigen zu erreichen, die sich ausschließlich als Konsumenten von CC-Content sehen, als auch diejenigen, die als Urheber aktiv mit CC-Lizenzen tun haben.</p>
<p>Eine zentrale Frage war, ob aus Sicht der Teilnehmer der Studie der Wortlaut der NC-Bedingung der eigenen Vorstellung entspricht oder zumindest damit weitgehend vereinbar ist. Das bejahten über 80% sowohl der befragten Urheber als auch der reinen Nutzer von CC-lizenziertem Content. Nur 7% der Urheber und 11% der Nutzer gaben an, dass die derzeitige NC-Definition sich von der eigenen deutlich unterscheide oder damit generell nicht vereinbar sei.</p>
<p>Eine Nutzung von CC-Content in Zusammenhang mit Werbung wird von beiden Gruppen auf einer Skala von 1 (&#8221;<em>definitiv nicht-kommerziell</em>&#8220;) bis 100 (&#8221;<em>definitiv kommerziell</em>&#8220;) mit über 80 bewertet, gleiches gilt allgemein für Nutzungen, bei denen Geld verdient wird. Große Unterschiede machen die Gruppen dagegen bei der Frage, ob &#8221;persönliche und private&#8221; Nutzung die einzige definitiv nicht-kommerzielle Nutzung sei: Bei den Nutzern stimmt mit 65% die Mehrheit dem zu, bei den Urhebern sind es nur 15%.</p>
<p>Allgemein scheinen Nutzer und Urheber übereinstimmendere Ansichten zu haben, als das vorher erwartet worden war. An den wenigen Stellen, wo sie sich deutlich unterscheiden, zeigt sich die Gruppe der Nutzer konservativer als die der Urheber. Das sind allerdings nur einige der Erkenntnisse, die sich aus den Befragungen ziehen lassen. Jeder kann sich ein eigenes Bild davon machen, da der Report zur Studie unter der Lizenz CC-BY und die Materialien unter CC0 im <a title="Link CC-Wiki" href="http://wiki.creativecommons.org/Defining_Noncommercial" target="_blank">Wiki</a> verfügbar sind.</p>
<p>(Ein eigentlich unnötiger Hinweis noch: Wer sich in der Lage sieht, eine deutsche Übersetzung des Reports zu machen, darf das gerne tun)</p>
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