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	<title>Creative Commons Deutschland</title>
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		<title>GEMA gibt neue Stellungnahme zu CC-Lizenzen ab</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:12:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Nachgang zum Start des neuesten Pilotprojekts zum Einsatz von CC-Lizenzen durch Mitglieder von Musik-Verwertungsgesellschaften hat die Redaktion von telemedicus.info die GEMA um eine Stellungnahme gebeten. Darin erfährt man einiges über angeblich eherne Vertragswerke, unwillige Mitglieder und Rosinen. Die Analysen von telemedicus und iRights untersuchen den GEMA-Text eingehend.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang zum Start des <a href="https://de.creativecommons.org/2012/01/17/cc-frankreich-und-die-sacem-schliesen-pilotvereinbarung/" title="CC Frankreich und die SACEM schließen Pilotvereinbarung">neuesten Pilotprojekts zum Einsatz von CC-Lizenzen durch Mitglieder von Musik-Verwertungsgesellschaften</a> hat die Redaktion von <a href="http://www.telemedicus.info/" title="Website telemedicus">telemedicus.info</a> die GEMA um eine Stellungnahme gebeten. <a href="https://de.creativecommons.org/files/2012/01/Statement_GEMA.pdf" title="Statement GEMA als PDF">Darin</a> erfährt man einiges über angeblich eherne Vertragswerke, unwillige Mitglieder und Rosinen. Die Analysen von <a href="http://www.telemedicus.info/article/2176-GEMA-nimmt-Stellung-zu-Creative-Commons.html" title="Artikel bei telemedicus.info" target="_blank">telemedicus</a> und <a href="http://irights.info/?q=node/2144" title="Analyse bei iRights.info">iRights</a> untersuchen den GEMA-Text eingehend.</p>
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		<title>Normdaten: Deutsche Nationalbibliothek kündigt Umstellung auf CC0 an</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/2012/01/27/normdaten-deutsche-nationalbibliothek-kundigt-umstellung-auf-cc0-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>john</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Freigabe von Katalogdaten durch öffentliche Bibliotheken Bayerns und Brandenburgs kündigt sich nun ein weiterer erfreulicher Schritt an. Laut Ankündigung in einer Rundmail wird die Deutsche Nationalbibliothek ihre Normdaten (Verzeichnisse zur Festlegung von Namen, Bezeichnungen, Schlagworten u.v.m.) mittels CC0 freigeben. Aus der Ankündigung:
2010 hat die Deutsche Nationalbibliothek damit begonnen, Normdaten als Linked Data zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der <a href="https://de.creativecommons.org/2012/01/16/deutsche-bibliotheken-stellen-uber-23-millionen-metadatensatze-in-xml-unter-cczero/" title="Deutsche Bibliotheken stellen über 23 Millionen Metadatensätze in XML unter CCzero">Freigabe von Katalogdaten durch öffentliche Bibliotheken Bayerns und Brandenburgs</a> kündigt sich nun ein weiterer erfreulicher Schritt an. Laut Ankündigung in einer Rundmail wird die <a href="http://www.d-nb.de/" title="Website DNB">Deutsche Nationalbibliothek</a> ihre Normdaten (Verzeichnisse zur Festlegung von Namen, Bezeichnungen, Schlagworten u.v.m.) mittels CC0 freigeben.<span id="more-801"></span> Aus der Ankündigung:</p>
<blockquote><p>2010 hat die Deutsche Nationalbibliothek damit begonnen, Normdaten als Linked Data zu veröffentlichen. Der bestehende <a href="https://wiki.dnb.de/display/LDS/" title="Linked Data Service der DNB">Linked Data Service der DNB</a> wird nun um Titeldaten erweitert. In diesem Zuge wird auch die Nutzungslizenz für Linked Data auf &#8220;<a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/" title="CCzero legal text">Creative Commons Zero</a>&#8221; umgestellt.</p></blockquote>
<p>An sich ist CCzero als einfache Verzichtserklärung konstruiert. Ein solcher Verzicht ist allerdings nicht in jeder Rechtsordnung für alle Schutzrechte möglich, Deutschland gehört dazu. Daher ist CCzero zugleich (auch) eine bedingungslose Nutzungslizenz und erlaubt es jedem, die so freigegebenen Ressourcen beliebig zu nutzen.</p>
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		<title>WDR beantwortet offenen Brief zu Depublikationspflicht und CC</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/2012/01/20/wdr-beantwortet-offenen-brief-zu-depublikationspflicht-und-cc/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>john</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Dezember hatte Blogger Peter Piksa sich per offenem Brief an den WDR gewandt. Ihm (wie vielen anderen) leuchtet nicht ein, warum öffentlich-rechtliche Medieninhalte &#8211; wenn sie schon vom jeweligen Sender selbst wieder depubliziert werden müssen &#8211; nicht vorher unter CC-Lizenzen gestellt werden. Das würde es den Hörern/Zuschauern gestatten, die Sendungen ihrerseits zu verbreiten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember hatte Blogger Peter Piksa sich per offenem Brief an den WDR gewandt. Ihm (wie vielen anderen) leuchtet nicht ein, warum öffentlich-rechtliche Medieninhalte &#8211; wenn sie schon vom jeweligen Sender selbst wieder depubliziert werden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Depublizieren" title="Depublizieren bei Wikipedia">müssen</a> &#8211; nicht vorher unter CC-Lizenzen gestellt werden. Das würde es den Hörern/Zuschauern gestatten, die Sendungen ihrerseits zu verbreiten und dadurch länger verfügbar zu halten, ohne dass die Depublikationspflicht verletzt werden würde. Inzwischen hat der WDR recht ausführlich <a href="http://www.piksa.info/blog/2012/01/03/offener-brief-an-den-wdr-5-zu-creative-commons-und-depublikationspflicht/" title="Blogpost Peter Piksa">geantwortet</a> und man sieht der Antwort an, dass man sich dort mit dem Thema schwertut.<span id="more-796"></span></p>
<p>Grundaussage der Antwort ist, dass der WDR nur schwer die für eine CC-Lizenzierung erforderlichen Rechte einholen könne, weil CC-Lizenzen immer auch das Recht zur Bearbeitung mit umfassen würden. Das stimmt so nicht. Zwar können Bearbeitungen tatsächlich das Urheberpersönlichkeitsrecht beeinträchtigen und auch die Persönlichkeitsrechte von gefilmten/aufgezeichneten Personen können dann betroffen sein. Aber gerade dafür gibt es die CC-Lizenzvarianten mit &#8220;ND&#8221; für &#8220;no derivatives&#8221;, also die <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/" title="Deed der BY-ND">BY-ND</a> und <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/" title="Deed der BY-NC-ND">BY-NC-ND</a>. Sie erlauben (nur) genau das, was Peter Piksa einfordert, nämlich die öffentliche Verbreitung durch jede/n.</p>
<p>Man kann sicherlich darüber streiten, ob die ND-Lizenzen noch eine &#8220;Freigabe&#8221; im eigentlichen Sinne sind, ein Mittel zur Behebung von &#8220;Depublikationsschäden&#8221; wären sie allemal. Den Hinweis auf die <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/media/cc46.html" title="CC-Folge von Extra3">CC-lizenzierten Formate des NDR</a> beantwortet der WDR damit, dass dort bewusst auf eine Freigabe hin in besonderer Weise produziert werde. Das aber heißt nur, dass eine CC-ND-Lizenzierung auf eigenes Material der jeweiligen Rundfunkanstalt beschränkt werden müsste. Damit dürfte noch immer der allergrößte Teil des Contents erfasst sein.* Und dass es gar nicht so schwer ist, beim Online-Stellen &#8220;unfreies&#8221; Material rauszunehmen aus den Beiträgen, beweist Deutschlandradio Kultur mit seiner Sendung <a href="http://breitband.dradio.de/" title="Breitband-Website">Breitband</a> jede Woche.</p>
<p>*Anm./Update: Der Genauigkeit halber muss allerdings anerkannt werden, dass sich Hörfunk und Fernsehen hier deutlich unterscheiden. Bei Fernsehbeiträgen ist es wesentlich schwieriger, ohne Fremdmaterial zu produzieren oder es nachträglich zwecks Freigabe herauszunehmen.</p>
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		<title>CC Korea startet Suchservice für CC-Inhalte: &#8220;Let&#8217;s CC&#8221;</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/2012/01/18/cc-korea-startet-suchservice-fur-cc-inhalte-lets-cc/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>john</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das (süd-)koreanische CC-Projekt hat mit &#8220;Let&#8217;s CC&#8221; einen eigenen Suchservice an den Start gebracht, mit dem CC-lizenzierte Inhalte gefunden werden können. Inzwischen ist das Interface auf Englisch verfügbar und damit auch für den Rest der Welt nutzbar und funktioniert ähnlich wie CC Search. Dabei ist vor allem auf Übersichtlichkeit der Suchmaske geachtet worden.
Es handelt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eng.letscc.net"><img alt="" src="http://eng.letscc.net/i/main_logo.gif" width="234" height="92" style="float:left;margin:10px" /></a>Das (süd-)koreanische CC-Projekt hat mit &#8220;<a href="http://eng.letscc.net" title="LetsCC">Let&#8217;s CC</a>&#8221; einen eigenen Suchservice an den Start gebracht, mit dem CC-lizenzierte Inhalte gefunden werden können. Inzwischen ist das Interface auf Englisch verfügbar und damit auch für den Rest der Welt nutzbar und funktioniert ähnlich wie <a href="http://search.creativecommons.org/" title="CC Search">CC Search</a>. Dabei ist vor allem auf Übersichtlichkeit der Suchmaske geachtet worden.<span id="more-789"></span></p>
<p>Es handelt sich letztlich um eine Meta-Suchmaschine, die einen zentralen Zugriff auf die Suchfunktionen großer Hoster von CC-Inhalten anbietet. Gesucht werden kann dadurch zugleich über die APIs von Flickr, Jamendo, ccMixter, Youtube und Slideshare. Man findet also CC-lizenzierte Bilder, Klänge, Samples, Videos, Präsentationen und weitere Dokumente. </p>
<p>Als Sonderfunktionen kann man Lieblingsinhalte markieren, Tags vergeben und die Suche nach Beliebtheit ausrichten. Teilweise muss man dafür allerdings einen Account bei LetsCC anlegen. Ansonsten ist der Service ein sich weiter entwickelndes Projekt und soll stetig weiter verbessert werden. Das koreanische Team freut sich über Anmerkungen und Anregungen.</p>
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		<title>CC Frankreich und die SACEM schließen Pilotvereinbarung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>john</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Europäische Verwertungsgesellschaften (wie in Deutschland die GEMA) tun sich seit Jahren vor allem dadurch hervor, dass sie Freigaben ihrer Mitglieder nicht zulassen, Creative Commons als Inkarnation des Bösen darstellen und das ganze Phänomen der Free Culture eher bekämpfen als unterstützen. Umso mehr Aufsehen haben die Pilotvereinbarungen zwischen CC-Projekten und den jeweiligen nationalen Verwertungsgesellschaften für Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://creativecommons.org/wp-content/uploads/2012/01/logo_sacem_creative_commons.jpg" width="480" style="margin:10px" /><br />
Europäische Verwertungsgesellschaften (wie in Deutschland die GEMA) tun sich seit Jahren vor allem dadurch hervor, dass sie Freigaben ihrer Mitglieder nicht zulassen, Creative Commons als Inkarnation des Bösen <a href="http://www.theregister.co.uk/2007/05/31/lessig_vs_authors_cisac/">darstellen</a> und das ganze Phänomen der Free Culture eher bekämpfen als unterstützen. Umso mehr Aufsehen haben die Pilotvereinbarungen zwischen CC-Projekten und den jeweiligen nationalen Verwertungsgesellschaften für Musik erregt. Hier gibt es nun wieder Bewegung.<span id="more-792"></span></p>
<p>Den Anfang machten <a href="http://www.creativecommons.ch/cc-news/10-verwertungsgesellschaft/43-niederlande-verwertungsgesellschaft-startet-pilotprojekt-mit-creative-commons-lizenzierter-musik">CC Niederlande und die Buma/Stemra</a> bereits 2007 (dazu gab es auch eine eingehendere <a href="http://de.creativecommons.org/2010/09/05/untersuchung-des-pilotprogramms-in-nl/">Auswertung</a>), es folgte 2008 ein halboffizieller <a href="http://de.creativecommons.org/2008/01/25/danische-verwertungsgesellschaft-akzeptiert-cc-lizenzierung/">Pilot von CC Dänemark und der KODA</a> und nun ist in Frankreich eine weitere Vereinbarung geschlossen worden. <a href="http://creativecommons.org/weblog/entry/31205">CC Frankreich und die SACEM</a> haben am 9. Januar 2012 bekanntgegeben, dass SACEM-Mitglieder während der kommenden 18 Monate ihre Werke (auch einzeln) unter CC-Lizenzen für nicht-kommerzielle Nutzung (BY-NC, BY-NC-SA oder BY-NC-ND) veröffentlichen dürfen.</p>
<p>Den Kern der Vereinbarung bildet erneut eine genauere Festlegung, was unter kommerzieller Nutzung zu verstehen ist (für welche die SACEM weiterhin Vergütungen einzieht). Wie bei allen bisherigen Pilotvereinbarungen liegt hierin zugleich die Krux der ganzen Sache aus Sicht der Free Culture. Die Definition kommerzieller Nutzung fällt nach den Wünschen der Verwertungsgesellschaften in der Regel so eng aus, dass viele bezweifeln, ob überhaupt in relevantem Umfang Nutzungsfreiheiten übrig bleiben. Auch bei der SACEM-Vereinbarung ist das wieder zu beobachten. Danach fällt beispielsweise jegliche Bannerwerbung auf Webseiten ins Kommerzielle, ist also nach Maßgabe der Vereinbarung nicht nach den vergebenen CC-Lizenzen zulässig.</p>
<p>Dennoch kann man den jetzt gestarteten Piloten als Schritt in die richtige Richtung sehen, gerade wegen des großen Gewichts der SACEM innerhalb Europas und ihrer traditionell eher konservativen Haltung.</p>
<p>Im CC-Wiki gibt es weitere Informationen, nämlich eine <a href="http://wiki.creativecommons.org/Collecting_Society_Projects/France" title="SACEM Pilot Outline">Übersicht</a> und spezielle <a href="http://wiki.creativecommons.org/SACEM-FAQ" title="SACEM FAQs">FAQs</a>.</p>
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		<title>Deutsche Bibliotheken stellen über 23 Millionen Metadatensätze in XML unter CCzero</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>john</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende letzten Jahres gab es hierzulande einen kräftigen Schub für Open Data und freies Wissen. Aus der Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom 27. Dezember 2011:
Die Bayerische Staatsbibliothek, der Bibliotheksverbund Bayern und der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg haben ihren Katalog &#8220;B3Kat&#8221; als OpenData im Format MARC-XML und als Linked Open Data im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende letzten Jahres gab es hierzulande einen kräftigen Schub für Open Data und freies Wissen. Aus der <a href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2434" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a> des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom 27. Dezember 2011:</p>
<blockquote><p>Die Bayerische Staatsbibliothek, der Bibliotheksverbund Bayern und der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg haben ihren Katalog &#8220;B3Kat&#8221; als OpenData im Format <a href="http://www.bib-bvb.de/open-data.html">MARC-XML</a> und als Linked Open Data im Format RDF/XML <a href="http://lod.b3kat.de/download/">veröffentlicht</a>. Enthalten sind die Beschreibungen zu über 23 Millionen Medien aus 180 wissenschaftlichen Bibliotheken in Bayern, Berlin und Brandenburg. Die Daten werden im Internet zur allgemeinen Nutzung unter der Lizenz &#8220;Creative Commons Zero&#8221; bereitgestellt. Dies ist das umfangreichste Datenpaket, das bisher von deutschen Bibliotheken und Bibliotheksverbünden als Linked Open Data zugänglich gemacht wurde.</p></blockquote>
<p>Zusätzlich dürfte es einer der größten Datensätze sein, die in Deutschland bisher unter CCzero freigegeben wurden. Diese Freigabe ist ein weiterer Beleg dafür, dass CCzero als Hilfsmittel für die sogenannte &#8220;<a href="http://publicdomainmanifesto.org/node/8#Voluntary" title="Voluntary in the Public Domain Manifesto" target="_blank">Voluntary Public Domain</a>&#8220;, also den selbstbestimmten Verzicht auf Schutzrechte, immer mehr Akzeptanz findet.</p>
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		</item>
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		<title>Öffentliche Diskussion zur Lizenzversion 4.0 hat begonnen</title>
		<link>http://de.creativecommons.org/2011/12/15/offentliche-diskussion-zur-lizenzversion-4-0-hat-begonnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>john</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Im kommenden Jahr wird es eine neue Version der Creative Commons Public Licenses (CCPL), also der sechs Creative-Commons-Kernlizenzen geben (siehe Blog-Post auf creativecommons.org). Damit soll auf die Veränderungen des Netzes und seiner Protagonisten gegenüber dem Jahr 2007 reagiert werden, dem Geburtsjahr der aktuellen Version 3.0. Der Zeitabstand zwischen den Versionen hat sich jeweils rund verdoppelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.creativecommons.org/files/2011/12/CCPL4-Schriftzug.png"><img src="https://de.creativecommons.org/files/2011/12/CCPL4-Schriftzug-300x80.png" alt="" width="300" height="80" style="margin:8px;float:right" /></a>
<p>Im kommenden Jahr wird es eine neue Version der Creative Commons Public Licenses (CCPL), also der sechs Creative-Commons-Kernlizenzen geben (siehe <a href="http://creativecommons.org/weblog/entry/30676?utm_campaign=newsletter_1112&amp;utm_medium=blog&amp;utm_source=newsletter" title="CC Blog Post über Diskussion" target="_blank">Blog-Post</a> auf creativecommons.org). Damit soll auf die Veränderungen des Netzes und seiner Protagonisten gegenüber dem Jahr 2007 reagiert werden, dem Geburtsjahr der aktuellen Version 3.0. Der Zeitabstand zwischen den Versionen hat sich jeweils rund verdoppelt. Mit der kommenden Version 4.0 versucht Creative Commons, einen Standard zu schaffen, der für eine Dekade oder länger tauglich sein soll &#8211; in der Zeitrechnung des Internet eine Ewigkeit.</p>
<p><span id="more-771"></span><br />
<strong>Noch mehr wisdom of the crowd noch früher</strong></p>
<p>Anders als bei allen vorherigen Versionierungen steht kein im kleinen Kreise geschriebener Entwurf am Anfang des Prozesses, sondern die offene und öffentliche Diskussion, die beim <a href="http://creativecommons.org/weblog/entry/29639?utm_campaign=newsletter_1111&amp;utm_medium=blog&amp;utm_source=newsletter" title="CC Blog Post über CC Global Summit Warschau" target="_blank">CC Global Summit</a> im September in Warschau bereits angelaufen ist. Erst daraus wird Ende Februar 2012 der erste Entwurf entstehen, der dann noch einmal zur öffentlichen Überprüfung ins Netz gestellt werden wird. In der ersten Phase sollen vor allem Wünsche und Vorschläge gesammelt werden, was die Version 4.0 leisten oder anders angehen soll als die 3.0.</p>
<p>Die Diskussion dazu wird auf drei verschiedenen Kanälen ablaufen, vor allem über die Mailingliste <a href="http://lists.ibiblio.org/mailman/listinfo/cc-licenses" title="subscribe to cc licenses discussion list" target="_blank">cc-licenses@lists.ibiblio.org</a>, aber auch im <a href="http://wiki.creativecommons.org/4.0" title="CC Wiki" target="_blank">CC Wiki</a> und dort noch einmal gesondert in Form einer <a href="http://wiki.creativecommons.org/4.0/Sandbox" title="CC 4.0 Sand Box" target="_blank">Sand Box</a>. Die Sand Box hat bereits die grobe Struktur einer CC-Lizenz und soll es ermöglichen, an dieser Struktur entlang Vorschläge zu sammeln, wie die Version 4.0 am besten aufgebaut und formuliert sein sollte.</p>
<p><strong>Neuer Umgang mit Open Data? Feintuning bei kommerziell versus nicht-kommerziell?</strong></p>
<p>Inhaltlich steht tatsächlich alles zur Diskussion. Sogar eine sprachliche Komplettüberholung in Richtung besserer Verständlichkeit des für Juristen gedachten rechtsverbindlichen Lizenztextes ist im Gespräch. Dass hier vieles möglich ist, hat das australische CC-Projekt bei der Portierung der Version 3.0 gezeigt.</p>
<p>Ein Hauptantrieb, überhaupt in die Versionierung einzusteigen, ist jedoch die rasant steigende Wichtigkeit von Open-Data-Initiativen. Gerade die europäischen Hüter großer Datenbestände tun sich oft schwer mit der Art und Weise, wie die CCPL 3.0 mit dem Sui-Generis-Datenbankenrecht umgeht. Dies hat schon wiederholt verhindert, dass Datenbestände freigegeben wurden, bzw. hat zu Insellösungen mit lediglich an den CCPL orientierten aber rechtlich nicht kompatiblen Lizenzen geführt.</p>
<p>Auch sonst ist die Kompatibilität verschiedener Lizenzsysteme untereinander eines der Top-Themen rund um 4.0. Oft steht und fällt die Kombinierbarkeit von Content im Netz mit der Frage, ob es um eine kommerzielle oder eine nicht-kommerzielle Nutzung geht. Hier enthalten die bisherigen Versionen der CC-Lizenzen eine Definition, die vielen zu ungenau ist. Ob es bei Version 4.0 eine Präzisierung geben wird, ist offen. Sowohl dafür als auch dagegen gibt es gute Argumente.</p>
<p><strong>Mitmachen ist die Mühe wert</strong></p>
<p>Noch nie war die Konstruktionsarbeit bei Creative Commons so partizipativ angelegt wie jetzt. Wer also Ideen oder auch nur vage Vorstellungen hat, was man an den CCPL wie und wofür verbessern könnte, sollte das jetzt in die Diskussion einbringen. Die CCPL 4.0 wird dadurch noch einmal besser sein und für noch mehr kreative Bewegung im Netz sorgen, von der letztlich alle etwas haben. Bis Ende Februar 2012 kann jede/r an den Grundfesten der zukünftigen CCPL mitarbeiten.</p>
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		<title>Noch 3 Tage: Bei WissensWert mitmachen!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 07:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>john</dc:creator>
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Wie letztes Jahr, veranstaltet der Wikimedia e.V. wieder den Wettbewerb WissensWert zur Förderung freien Wissens. Es gibt 500 bis 5.000 Euro pro Projekt (plus einen Publikumspreis von 2.000 Euro) für die besten Ideen. Wikimedia sagt es so:
Wir fördern wieder Ideen, die mit den Zielen von Wikimedia Deutschland übereinstimmen. Dabei prämieren wir keine Ideen nur der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WissensWert"><img class="alignnone" src="http://wikimedia.de/images/8/87/Wissenswert_lang_bl1.jpg" alt="" width="728" height="90" /></a></p>
<p>Wie letztes Jahr, veranstaltet der Wikimedia e.V. wieder den Wettbewerb <a title="Link zu WissensWert" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WissensWert" target="_blank">WissensWert</a> zur Förderung freien Wissens. Es gibt 500 bis 5.000 Euro pro Projekt (plus einen Publikumspreis von 2.000 Euro) für die besten Ideen. Wikimedia sagt es so:</p>
<blockquote><p>Wir fördern wieder Ideen, die mit den Zielen von Wikimedia Deutschland übereinstimmen. Dabei prämieren wir keine Ideen nur der guten Idee wegen, sondern stellen ausgewählten Menschen oder Gruppen Geld zur Verfügung, damit sie ihre Projektideen selber in die Tat umsetzen können.</p></blockquote>
<p>Bis einschließlich 24.11. können noch Ideen eingereicht werden. Letztes Jahr ist unter anderem das <a title="CC Erklärvideo How To" href="http://blog.wikimedia.de/2011/07/27/wissenswert-gewinner-veroffentlichen-motivationsfilm-fur-creative-commons/" target="_blank">Erklärvideo zu CC</a> aus dem Wettbewerb hervorgegangen.</p>
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		<title>Open-Content-Leitfaden der UNESCO erklärt CC</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 19:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>john</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche UNESCO-Kommission hat heute ihre Publikation &#8220;Open Content Lizenzen &#8211; Ein Leitfaden für die Praxis&#8221; vorgestellt. Verfasser ist Dr. Till Kreutzer, Urheberrechtsanwalt in Berlin und Mitbegründer von iRights.info. Er ist Mitglied im zuständigen Fachausschuss der UNESCO-Kommission und erklärt im Leitfaden (PDF) anhand des CC-Modells die rechtssichere Verwendung von Open-Content-Lizenzen, wobei er vor allem Unternehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche UNESCO-Kommission hat heute ihre Publikation &#8220;Open Content Lizenzen &#8211; Ein Leitfaden für die Praxis&#8221; <a href="http://bildungsklick.de/pm/81230/leitfaden-zu-open-content-lizenzen-erschienen/" title="PM der UNESCO-Kommission" target="_blank">vorgestellt</a>. Verfasser ist Dr. Till Kreutzer, Urheberrechtsanwalt in Berlin und Mitbegründer von <a href="http://irights.info/" title="iRights.info Website" target="_blank">iRights.info</a>. Er ist Mitglied im zuständigen Fachausschuss der UNESCO-Kommission und erklärt im <a href="http://unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Kommunikation/DUK_opencontent_FINAL.pdf" title="Leitfaden als PDF" target="_blank">Leitfaden (PDF)</a> anhand des CC-Modells die rechtssichere Verwendung von Open-Content-Lizenzen, wobei er vor allem Unternehmen, Institutionen und Organisationen im Blick hat. Sie tun sich oft noch schwer damit, freie Lizenzen für eigenes Material einzusetzen und freigegebene Inhalte selbst zu nutzen. Der Leitfaden ist aber auch für alle anderen Interessierten bestens geeignet, um das CC-Lizenzmodell schnell zu begreifen (und er steht unter CC BY-NC 3.0 de).</p>
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		<title>Gewinner des Free!Music!Contest 2011 gekürt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 06:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>john</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwas gedauert hat&#8217;s, aber jetzt stehen die Gewinner des diesjährigen CC-Musikwettbewerbs des Musikpiraten e.V. fest. Darunter sind einige Newcomer, musikalisch auch reine acoustics wie &#8220;Melodies in my Head&#8221; von Laura Dee, aber auch alte Bekannte wie Shearer und Professor Kliq. Auf der Website des Wettbewerbs können alle 19 Gewinnertitel auch direkt gestreamt angehört werden. Deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas gedauert hat&#8217;s, aber jetzt stehen die Gewinner des diesjährigen CC-Musikwettbewerbs des Musikpiraten e.V. fest. Darunter sind einige Newcomer, musikalisch auch reine acoustics wie &#8220;<a class="my_play my_27" title="Melodies in my Head von Laura Dee" href="http://www.myspace.com/dieechtelauradee/music/songs/melodies-in-my-head-72056100">Melodies in my Head</a>&#8221; von <a href="http://www.myspace.com/dieechtelauradee">Laura Dee</a>, aber auch alte Bekannte wie <a href="http://www.shearer.de/index.htm">Shearer</a> und <a href="http://www.professorkliq.com/">Professor Kliq</a>. Auf der <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/fmc/2011/free_music_contest_gewinner">Website des Wettbewerbs</a> können alle 19 Gewinnertitel auch direkt gestreamt angehört werden. Deren Reihenfolge in der Liste ist übrigens Zufall.</p>
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