Creative Commons Deutschland wird von der Europäischen EDV-Akademie des Rechts mit Sitz in Merzig/Saar und Saarbrücken geleitet. Bei der Erstellung der für den deutschen Rechtsraum zugeschnittenen CC-Lizenzen wird die EEAR vom Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes unterstützt.
Projektleiter Creative Commons Deutschland / CC Germany Legal Project Lead: John Hendrik Weitzmann
CC Deutschland Daten
Diensteanbieter dieses Internetangebots im Sinne von im Sinne der §§ 2 und 5 Abs. 1 TMG bzw. § 55 Abs. 1, 2 RStV:
Europäische EDV-Akademie des Rechts gGmbH
vertreten durch die Geschäftsführerin Daniela Freiheit
Torstr. 43 a
66663 Merzig
Tel.: +49 (0) 6861 793711
Fax: +49 (0) 6861 792403
E-Mail (gesichert mittels reCAPTCHA Mailhide)
Registereintragung: Amtsgericht Saarbrücken HRB 15467
UST-IdNr.: 245943129
Final Draft der deutschen BY-NC-SA 3.0
DowloadFinal Draft zur deutschen BY-NC-SA 3.0 mit Stand vom 20.02.2008
Es handelt sich um den Final Draft inklusive einer auf den Vorentwurf bezogenen
knappen Kommentierung. Wer Vorversionen einsehen möchte, melde sich
bitte per Mail (s. o.)
Credits
Leitung der Portierung
John Hendrik Weitzmann
CC-DE-Affiliate Team
Simone Ebner
Daniela Freiheit
Dr. Jan Geiger
Mathias Gisch
Michael Hensen
Lukasz Krason-Becker
Sarah Leiendecker
Christin Müller
Klaas Schmidt
Gregor Theado
Michael Weller
unterstützt durch
Prof. Dr. Maximilian Herberger, Institut für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes
Christian Wolff
Dr. Till Jaeger
Nina Dziuk
Martin Gisch
Informationen über die Europäische EDV-Akademie des Rechts (EEAR)
Die Europäische EDV-Akademie des Rechts wurde im Jahre 2005 als gemeinnützige GmbH mit Standorten in Merzig/Saar und Saarbrücken gegründet, nahe der Grenzen zu Frankreich und Luxembourg im äußersten Südwesten Deutschlands. Die Akademie verfolgt das Ziel, Brücken zu bauen zwischen dem IT-Sektor und der Welt der Juristen. Ihre Aktivitäten sind daher vielschichtig und umfassen Forschung, Fortbildungsangebote und eigene Entwicklungen von Software und Services.
Im Bereich Forschung veranstaltet die Akademie u. a. verschiedene Workshops, erstellt EU-geförderte Studien und organisiert das Merziger Datenbankenforum Recht. Zur Fortbildung für Juristen steht eine umfangreiche Infrastruktur mit eigenen Schulungsräumen und einer voll ausgestatteten Testumgebung zu Verfügung und es wird eine breite Palette von Kursen angeboten. Die Themen reichen von XML über Digital Data Management bis zur Errichtung juristischer Web-Services. Zu den Eigenentwicklungen und Services gehören die hochschulrechtliche Datenbank KMK Hochschulrecht, das Zentrale Schutzschriftenregister (ZSR), Anwendungen zur Implementierung des XJustiz-Standards und weitere Projekte.
Informationen über das Institut für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken
Die Saarbrücker Rechtsinformatik entstand im Jahr 1988 mit der Gründung des Lehrstuhls für Rechtsinformatik, der anfangs vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert und mit Prof. Dr. Maximilian Herberger besetzt wurde. Heute wird das Institut für Rechtsinformatik vom Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtstheorie und Rechtsinformatik (Prof. Dr. Maximilian Herberger) und vom Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Rechtsphilosophie (Prof. Dr. Helmut Rüßmann) der Universität des Saarlandes getragen.
Das Institut für Rechtsinformatik befasst sich einerseits mit der Frage, wie Juristinnen und Juristen mit Hilfe der neuen Technologien ihre Arbeit besser erledigen können. Ähnlich wie die Wirtschaftsinformatik oder die Medizininformatik ist die Rechtsinformatik auch ein Teilbereich der angewandten Informatik. Die Rechtsinformatik soll die Frage beantworten helfen, welche technischen Instrumente (beispielsweise Computer, Datenbanken oder das Internet) auf welche Weise als Hilfsmittel für juristische Such-, Lern- und Entscheidungsprozesse eingesetzt werden können und welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind. In diesem Zusammenhang sieht es das Institut für Rechtsinformatik insbesondere als seine Aufgabe an, rechtliche Informationen elektronisch - also von der traditionellen gedruckten Form abweichend - abrufbar zu machen und den elektronischen Rechtsverkehr zu fördern. Ein Beispiel für dieses Engagement sind juristische Online-Datenbanken sowie die technische Betreuung von Entscheidungsdatenbanken durch das Institut, zu sehen etwa auf den Web-Sites des Bundesverfassungsgerichts, der saarländischen Arbeitsgerichte, des Finanzgerichts des Saarlandes sowie des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes.
Andererseits befasst sich das Institut für Rechtsinformatik mit dem Informationsrecht und den rechtlichen Fragen der neuen Medien, insbesondere dem Recht des Internets. Das Internet wirft eine Fülle von Rechtsfragen auf, die sowohl de lege lata als auch de lege ferenda nahezu alle Rechtsgebiete und regelmäßig eine Vielzahl von Rechtsordnungen berühren. Das Recht des Internets - auch Online-Recht, Netlaw/Netzrecht oder Cyberlaw genannt - betrachtet den Lebenssachverhalt "Internet" unter einer Vielzahl juristischer Blickwinkel (Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht) und hat sich inzwischen zu einem eigenständigen Rechtsgebiet entwickelt. Besonders prominente Projekte des Instituts in den Bereichen Internetrecht, eJustice und neue Medien ist die Unterstützung der jährlich stattfindenden Konferenz Deutscher EDV-Gerichtstag und das gemeinsam mit Studierenden realisierte Juristische Internetprojekt Saarbrücken.
Danksagungen
Creative Commons dankt der bisherigen CC-DE-Projektleitung, dem

Institut für Informationsrecht der Universität Karlsruhe mit Professor Dr. Thomas Dreier, Ellen Euler, Oliver Meyer und dem

Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software mit Dr. Till Jaeger für die bisher geleistete Arbeit und die weitere Unterstützung. Des weiteren wollen wir uns bei den Rechtsanwälten Dr. Sigrid Asschenfeldt sowie Harm Reese für ihre juristische Tatkraft und Mithilfe bedanken.
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