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Kontakt und Spenden

Creative Commons Deutschland wird von einer Doppelspitze geleitet, bestehend aus einem so genannten Legal Project Lead (John Hendrik Weitzmann) und einem Public Project Lead (Markus Beckedahl). Das Public Project Lead ist für Öffentlichkeitsarbeit und Community-Building zuständig, während die rechtliche Seite inklusive Lizenzportierung vom Legal Project Lead betreut wird. Beide Leads werden jeweils durch organisatorische Strukturen unterstützt. Die Europäische EDV-Akademie des Rechts (EEAR) mit Sitz in Merzig/Saar und Saarbrücken stellt zusammen mit dem Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes Infrastruktur und Ressourcen für das Legal Lead zur Verfügung, die newthinking communications GmbH wiederum untertützt das Public Lead.

Affiliate Team

Das Affiliate Team hilft dem Projekt und allen an CC Interessierten mit Rat und Tag rund um bestimmte Themenbereiche. Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind:

Auch die Community, die sich auf der CC-DE-Mailingliste versammelt, hilf bei Fragen gerne weiter.

Spendenkonto

Die Creative Commons Länderprojekte arbeiten finanziell unabhängig von Creative Commons Inc. und sind daher auf eigenes Spendenaufkommen angewiesen. Das gilt genauso für Creative Commons Deutschland. Wir freuen uns über jeden Betrag und stellen selbstverständlich gerne auch Spendenquittungen für Abzüge nach §§ 10b EStG, 9 I Nr. 2 KStG und 9 Nr. 5 GewStG aus (m.a.W.: Spenden können von der Steuer abgesetzt werden, für Quittung bitte kurze Mitteilung per E-Mail mit den wichtigsten Daten). Das ist möglich, weil die EEAR als gemeinnützig anerkannt ist.

Wer selber schonmal frei lizenzierte Inhalte verwendet hat oder die ganze Idee einfach gut findet und gerne die Arbeit des Projekts voranbringen will, sollte hin und wieder mal über’s Spenden nachdenken.

Bitte im Verwendungszweck unbedingt “CC-DE” angeben, damit die Zuordnung problemlos verläuft.

Inh.: Europäische EDV-Akademie des Rechts gGmbH
Kto.-Nr.: 99005217
bei der Sparkasse Merzig-Wadern
BLZ: 59351040

Kontaktdaten Creative Commons Deutschland

Projektleiter Recht / Legal Project Lead: John Hendrik Weitzmann

Projektleiter Öffentlichkeit / Public Project Lead: Markus Beckedahl

Diensteanbieter dieses Internetangebots im Sinne von im Sinne der §§ 2 und 5 Abs. 1 TMG bzw. § 55 Abs. 1, 2 RStV:

Europäische EDV-Akademie des Rechts gGmbH, vertreten durch die Geschäftsführung

Torstr. 43 a
66663 Merzig
Tel.: +49 (0) 6861 793711
Fax: +49 (0) 6861 792403

Registereintragung: Amtsgericht Saarbrücken HRB 15467

UST-IdNr.: 245943129

newthinking communications GmbH
Schönhauser Allee 6/7
10119 Berlin
T | +49.30.921 0596
F | +49.30.69 20 33 799

Porting Team

Das Porting Team wirkte insbesondere an der Portierung zur Version 3.0 für das deutsche Recht und weiteren Aufgaben des Legal Project Lead mit.

Mitglieder

Sarah Leiendecker (Leitung)

Simone Ebner
Christoph Endell
Daniela Freiheit
Dr. Jan Geiger
Mathias Gisch
Thomas Haug
Michael Hensen
Lukasz Krason-Becker
Sarah Leiendecker
Christin Müller
Klaas Schmidt
Iris Speiser
Gregor Theado
Michael Weller

bei der 3.0-Portierung unterstützt durch:
Prof. Dr. Maximilian Herberger, Institut für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes
Christian Wolff
Dr. Till Jaeger
Nina Dziuk
Martin Gisch
Prof. Dr. Thomas Dreier, Institut für Informationsrecht der Universität Karlsruhe


Informationen zu den Anfängen des deutschen CC-Projekts


Informationen über die Europäische EDV-Akademie des Rechts (EEAR)

Die Europäische EDV-Akademie des Rechts wurde im Jahre 2005 als gemeinnützige GmbH mit Standorten in Merzig/Saar und Saarbrücken gegründet, nahe der Grenzen zu Frankreich und Luxembourg im äußersten Südwesten Deutschlands. Die Akademie verfolgt das Ziel, Brücken zu bauen zwischen dem IT-Sektor und der Welt der Juristen. Ihre Aktivitäten sind daher vielschichtig und umfassen Forschung, Fortbildungsangebote und eigene Entwicklungen von Software und Services.

Im Bereich Forschung veranstaltet die Akademie u. a. verschiedene Workshops, erstellt EU-geförderte Studien und organisiert das Merziger Datenbankenforum Recht. Zur Fortbildung für Juristen steht eine umfangreiche Infrastruktur mit eigenen Schulungsräumen und einer voll ausgestatteten Testumgebung zu Verfügung und es wird eine breite Palette von Kursen angeboten. Die Themen reichen von XML über Digital Data Management bis zur Errichtung juristischer Web-Services. Zu den Eigenentwicklungen und Services gehören die hochschulrechtliche Datenbank KMK Hochschulrecht, das Zentrale Schutzschriftenregister (ZSR), Anwendungen zur Implementierung des XJustiz-Standards und weitere Projekte.

Informationen über das Institut für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken

Die Saarbrücker Rechtsinformatik entstand im Jahr 1988 mit der Gründung des Lehrstuhls für Rechtsinformatik, der anfangs vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert und mit Prof. Dr. Maximilian Herberger besetzt wurde. Heute wird das Institut für Rechtsinformatik vom Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtstheorie und Rechtsinformatik (Prof. Dr. Maximilian Herberger) und vom Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Rechtsphilosophie (Prof. Dr. Helmut Rüßmann) der Universität des Saarlandes getragen.

Das Institut für Rechtsinformatik befasst sich einerseits mit der Frage, wie Juristinnen und Juristen mit Hilfe der neuen Technologien ihre Arbeit besser erledigen können. Ähnlich wie die Wirtschaftsinformatik oder die Medizininformatik ist die Rechtsinformatik auch ein Teilbereich der angewandten Informatik. Die Rechtsinformatik soll die Frage beantworten helfen, welche technischen Instrumente (beispielsweise Computer, Datenbanken oder das Internet) auf welche Weise als Hilfsmittel für juristische Such-, Lern- und Entscheidungsprozesse eingesetzt werden können und welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind. In diesem Zusammenhang sieht es das Institut für Rechtsinformatik insbesondere als seine Aufgabe an, rechtliche Informationen elektronisch – also von der traditionellen gedruckten Form abweichend – abrufbar zu machen und den elektronischen Rechtsverkehr zu fördern. Ein Beispiel für dieses Engagement sind juristische Online-Datenbanken sowie die technische Betreuung von Entscheidungsdatenbanken durch das Institut, zu sehen etwa auf den Web-Sites des Bundesverfassungsgerichts, der saarländischen Arbeitsgerichte, des Finanzgerichts des Saarlandes sowie des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes.

Andererseits befasst sich das Institut für Rechtsinformatik mit dem Informationsrecht und den rechtlichen Fragen der neuen Medien, insbesondere dem Recht des Internets. Das Internet wirft eine Fülle von Rechtsfragen auf, die sowohl de lege lata als auch de lege ferenda nahezu alle Rechtsgebiete und regelmäßig eine Vielzahl von Rechtsordnungen berühren. Das Recht des Internets – auch Online-Recht, Netlaw/Netzrecht oder Cyberlaw genannt – betrachtet den Lebenssachverhalt “Internet” unter einer Vielzahl juristischer Blickwinkel (Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht) und hat sich inzwischen zu einem eigenständigen Rechtsgebiet entwickelt. Besonders prominente Projekte des Instituts in den Bereichen Internetrecht, eJustice und neue Medien ist die Unterstützung der jährlich stattfindenden Konferenz Deutscher EDV-Gerichtstag und das gemeinsam mit Studierenden realisierte Juristische Internetprojekt Saarbrücken.

Danksagungen

Creative Commons dankt der bisherigen CC-DE-Projektleitung, dem


Institut für Informationsrecht der Universität Karlsruhe mit Professor Dr. Thomas Dreier, Ellen Euler, Oliver Meyer und dem


Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software mit Dr. Till Jaeger für die bisher geleistete Arbeit und die weitere Unterstützung. Des weiteren wollen wir uns bei den Rechtsanwälten Dr. Sigrid Asschenfeldt sowie Harm Reese für ihre juristische Tatkraft und Mithilfe bedanken.