Berlin: digital ping pong – the netaudio experience

In kommenden Freitag Nacht findet im RAW-Tempel in Berlin die Party „digital ping pong – the netaudio experience“ statt.

Am 19.09. ist es mal wieder Zeit für eine Netaudio Party. Seit Jahren hat die Freie Musik- und Netlabel-Szene ihre Heimat im RAW gefunden. Nach dem Netaudio-Festival im vergangenen Jahr erwartet Euch auch diesmal wieder elektronische Tanzmusik vom Allerfeinsten. Außerdem bringen unsere Freunde aus London ihr Netaudio Ping Pong-Spiel mit, ein interaktives und äußerst lustiges Musikspiel, bei dem statt Tischtenniskellen Controller bedient werden… Bringt Spiellaune mit – und lasst Euch überraschen! Die Party markiert einerseits den Studienabschluss der Veranstalterin und soll Lust machen auf die kommenden Netaudio-Festivals in London im Oktober sowie in Berlin im Herbst 2009. „Berlin: digital ping pong – the netaudio experience“ weiterlesen

Netzwelt.de nutzt jetzt Creative Commons

Das Online-Magazin für IT & Consumer Electronics, Netzwelt.de, hat heute seine rund 20.000 Artikel unter die Creative Commons BY-NC-SA gestellt. Zu nicht-kommerziellen Zwecke können die Artikel kopiert und auch geremixt werden, solange die Weiterbearbeitungen wieder unter derselben Lizenz stehen. Und Netzwelt.de als Urheber genannt wird.

Es freut uns sehr, dass mit Netzwelt.de ein erstes größere deutsches Online-Portal seine Inhalte unter einer remix-fähigen Creative Commons Lizenz zur kreativen Weiternutzung zur Verfügung stellt. Wir sind gespannt, wer als nächstes angeregt wird, die eigenen Inhalte offen zu lizenzieren.

Discussion Paper: Creative Commons als transnationale Organisation

Ein spannendes „Discussion Paper“ haben Leonhard Dobusch und Sigrid Quack vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln über „Epistemic Communities and Social Movements: Transnational Dynamics in the Case of Creative Commons“ erstellt, was jetzt online verfügbar ist (PDF). Konkret geht es um Creative Commons als transnationale Organisation und ich wurde dafür mal vor einiger Zeit als Experte interviewt.

Grob geht es in dem Papier um die Entstehung von Creative Commons als transnationale Organisation im Spannungsfeld zwischen eher engen, fachlich Community von Juristen und der eher breiten, sozialen Bewegung rund um Freie Kultur und Freies Wissen, sowie dessen Verbreitung.

Abstract:

Obwohl die Existenz transnationaler Gemeinschaften in der Globalisierungsforschung immer mehr anerkannt wird, bleibt deren Einfluss auf globale Steuerung und Regulierung immer noch größtenteils im Dunkeln. „Discussion Paper: Creative Commons als transnationale Organisation“ weiterlesen