©opyME on stage

Wann wird der Remix selbst wieder zum Original? Wo liegt die Grenze zwischen Medienkonsum und eigener Kreativität? Und warum darf man John Lennon eigentlich nicht ohne Genehmigung zeigen? Solchen und weiteren Fragen geht das Projekt GUTES TUN mit der Solo-Performance „©opyME“ nach, bei der die Ausführende Rahel Savoldelli gleich dreimal zugleich zu sehen ist. „CopyME lädt zur Diskussion über geistiges Eigentum, die Bewegung des Open Source und das Phänomen der Schreibe- und Lesekultur ein. Das Statement: Es ist möglich, mit dem Erfolg eines anderen ein eigenes Erfolgsgefühl zu verbinden!„, heißt es im Flyer zur Performance, die im Februar noch vier Mal im Ballhaus Ost in Berlin zu sehen sein wird (25., 26. und 27.2., am 26. mit anschließender Diskussionsrunde).

4 Gedanken zu „©opyME on stage“

  1. ein gutes Motto:

    >> Es ist möglich, mit dem Erfolg eines anderen ein eigenes >> Erfolgsgefühl zu verbinden!

    Die Grenze zwischen Medienkonsum und Kreativität ist fließend und sollte nicht an Wertschöpfung gebunden sein.

    mfg Klaus-Jürgen

  2. hallo john,
    ich spiele copyme wieder am 23.24, und 25. april im ballhaus ost um 20 uhr
    am 24. findet nach der vorstellung der
    OPENEVERYTHING + CC-SALON BERLIN: OPEN SOURCE IN DER KUNST satt.
    hier ein paar links zu presse.

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/Theater;art772,2739565

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2734511

    http://www.taz.de/regional/berlin/tazplan-kultur/artikel/?dig=2009/02/20/a0175&cHash=3da11c5f18

    liebe grüsse
    rahel

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