Der Elektrische Reporter läuft wieder beim ZDF

Diese Woche startet eine neue Staffel des „Elektrischer Reporter“ im ZDFinfokanal. Das Magazin für Netzkultur wurde vor Jahren von Mario Sixtus gestartet und lief bereits zwischen 2008 – 2010 im 14-Tage-Rhythmus im Infokanal, der ZDF-Mediathek und im eigenen Blog. Neu bei dieser Staffel ist die Sendezeit-Ausdehnung auf 15 Minuten und die wöchentliche Ausstrahlung einer neuen Folge. Erfreulich ist, dass der Elektrische Reporter weiterhin alle Folgen unter der CC-BY-NC-SA-Lizenz veröffentlicht und über die Jahre Creative Commons – Lizenzen beim ZDF etwas populärer gemacht hat.

Hier sind weitere Neuerungen aus der Pressemitteilung:

Statt sich monothematisch mit jeweils einem Aspekt der digitalen Revolution zu beschäftigen, wird der „Elektrische Reporter“ künftig aus drei Teilen bestehen. Zu Anfang greift ein aktueller Bericht netzpolitische und -kulturelle Fragen auf: Wie sinnvoll ist eigentlich die Internet-Enquete-Kommission des Bundestages? Inwiefern verhalten Männer und Frauen sich unterschiedlich im Netz? Anschließend wagt die Rubrik „Uebermorgen.TV“ einen Blick in die digitale Glaskugel. In animierten Sequenzen, unterbrochen durch fiktive O-Töne, schreiben die Filme einen aktuellen Trend in die Zukunft weiter: Wie sähe ein Netz aus, in dem es keine Anonymität mehr gibt und die Identifikation Pflicht ist? Den Abschluss der Sendung bildet die Rubrik „140 Sekunden“, die der Geschichte hinter einem einzelnen Tweet auf den Grund geht.

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