#cc10: Das Jubiläums-Mixtape ist online

Aus Anlass des 10. Geburtstags von Creative Commons hat CC Europe, der Verbund der europäischen CC-Länderprojekte, eine Compilation zusammengestellt. In der Sendung Breitband von Deutschlandradio Kultur und bei der Geburtstagsparty in Berlin wurden bereits ein paar Previews geboten, jetzt ist das komplette „Mixtape“ bei mehreren Hostern online, beispielsweise bei Soundcloud. Gleich der erste Titel ist der von CC DE vorgeschlagene Track „Jewel“ von Zoe.Leelas Album „Digital Guilt„.

CC10-Logo#cc10 Mixtape Cover
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#cc10: Dokumentation zu CC10 Berlin

[Crosspost des Artikels von Andrea Jonjic @ netzpolitik.org]

Am Samstag hatten Creative Commons ihren 10. Geburtstag und weltweit wurde gefeiert. Auch wir veranstalteten unterstützt von Zeit Online und der Wikimedia Deutschland eine Geburtstagsparty im @hausungarn in Berlin und stellten dafür ein umfangreiches Programm auf die Beine.

Die Vorträge wurden alle aufgezeichnet, hier sind Teil 1 und Teil 2 – wer jedoch nur zu bestimmten Themen springen will, lese sich unten die Kurzbeschreibungen durch mit Positionsverlinkung im Video.

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Neue Broschüre „Open Design – Wirtschaften mit freien Produkten“

Foto © Katharina MeissnerEs tut sich wieder was in Sachen Open Design: Heute abend um 19:30 stellt Magdalena Reiter in Berlin (Münzsalon, Münzstr. 23) ihre neue Broschüre „Open Design – Wirtschaften mit freien Produkten“ vor.




Aus der Ankündigung von CREATE BERLIN:

Die Künstlerin und Industriedesignerin ist seit Anfang Oktober als erste Kreativ-Residenz aus Linz, Österreich im CREATE BERLIN Büro und stellt die Zwischenergebnisse ihrer Arbeit vor. Der Hintergrund von Open Design liegt in der Open Source Bewegung und beschäftigt sich mit den „Quellcodes“ von realen Produkten, z. B. Bauplänen, Anleitungen oder Schnittmustern. In ihrem Booklet vereint Magdalena Reiter Interviews zu Creative Commons, alternativen Wirtschaftsmodellen und Erfahrungen von DesignerInnen, die selbst ihre Entwürfe als Gemeingut freigeben.

Als Ausgangsmaterial der als eine Art „Open-Design-Guide“ gedachten Publikation dienten Interviews mit verschiedenen Akteuren. Sie wird anschließend sowohl elektronisch als auch gedruckt verfügbar sein.

(Foto oben © Katharina Meissner)

Lessig fragen

Larry LessigDerzeit hagelt es Konferenzen und Initiativen rund um netzpolitische Themen, am Wochenende zum Beispiel veranstaltet die Grüne Bundestagsfraktion den 2. Netzpolitischen Kongress. Als einer der Redner ist CC-Idol Lawrence Lessig nach Berlin gekommen und es wird das traditionelle Abendessen mit ihm, Netzaktivisten und CC DE geben. Aus Anlass dessen wollen wir hier aufrufen, uns Fragen zu schicken, die wir Lessig (je nach zeitlicher Möglichkeit, versteht sich) stellen sollen. Bitte einfach bis Freitag nachmittag hier in die Kommentare posten oder per Mail, siehe dazu unter Kontakt.

GEMA gibt neue Stellungnahme zu CC-Lizenzen ab

Im Nachgang zum Start des neuesten Pilotprojekts zum Einsatz von CC-Lizenzen durch Mitglieder von Musik-Verwertungsgesellschaften hat die Redaktion von telemedicus.info die GEMA um eine Stellungnahme gebeten. Darin erfährt man einiges über angeblich eherne Vertragswerke, unwillige Mitglieder und Rosinen. Die Analysen von telemedicus und iRights untersuchen den GEMA-Text eingehend.

CC Frankreich und die SACEM schließen Pilotvereinbarung


Europäische Verwertungsgesellschaften (wie in Deutschland die GEMA) tun sich seit Jahren vor allem dadurch hervor, dass sie Freigaben ihrer Mitglieder nicht zulassen, Creative Commons als Inkarnation des Bösen darstellen und das ganze Phänomen der Free Culture eher bekämpfen als unterstützen. Umso mehr Aufsehen haben die Pilotvereinbarungen zwischen CC-Projekten und den jeweiligen nationalen Verwertungsgesellschaften für Musik erregt. Hier gibt es nun wieder Bewegung. „CC Frankreich und die SACEM schließen Pilotvereinbarung“ weiterlesen

Open-Content-Leitfaden der UNESCO erklärt CC

Die deutsche UNESCO-Kommission hat heute ihre Publikation „Open Content Lizenzen – Ein Leitfaden für die Praxis“ vorgestellt. Verfasser ist Dr. Till Kreutzer, Urheberrechtsanwalt in Berlin und Mitbegründer von iRights.info. Er ist Mitglied im zuständigen Fachausschuss der UNESCO-Kommission und erklärt im Leitfaden (PDF) anhand des CC-Modells die rechtssichere Verwendung von Open-Content-Lizenzen, wobei er vor allem Unternehmen, Institutionen und Organisationen im Blick hat. Sie tun sich oft noch schwer damit, freie Lizenzen für eigenes Material einzusetzen und freigegebene Inhalte selbst zu nutzen. Der Leitfaden ist aber auch für alle anderen Interessierten bestens geeignet, um das CC-Lizenzmodell schnell zu begreifen (und er steht unter CC BY-NC 3.0 de).

Gewinner des Free!Music!Contest 2011 gekürt

Etwas gedauert hat’s, aber jetzt stehen die Gewinner des diesjährigen CC-Musikwettbewerbs des Musikpiraten e.V. fest. Darunter sind einige Newcomer, musikalisch auch reine acoustics wie „Melodies in my Head“ von Laura Dee, aber auch alte Bekannte wie Shearer und Professor Kliq. Auf der Website des Wettbewerbs können alle 19 Gewinnertitel auch direkt gestreamt angehört werden. Deren Reihenfolge in der Liste ist übrigens Zufall.

Posterwettbewerb für den CC Global Summit

Der erste CC Global Summit seit 2008, diesmal in Warschau, wirft seine Schatten voraus: Die Agentur Loftwork aus Japan, die bereits mehrfach für commonsbezogene Publikationen Artworks geliefert hat, hat unter dem Motto „Powering an Open Future“ einen Posterwettbewerb zum Summit ausgerufen. Bis 22. August können Beiträge eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es für die beiden Gewinner die große Sichtbarkeit beim/rund um den Summit in Warschau (und im Netz natürlich) und einen professionellen Digitaldruck ihres Posters.