#OERde13 – helfende Hände gesucht

Der Blick in das Programm der #OERde13 offenbart: Eine Veranstaltung mit einem immensen organisatorischen Aufwand kommt auf uns zu! Um die Konferenz planmäßig zu realisieren, brauchen wir also noch Unterstützung von engagierten Helferinnen und Helfern!

Gesucht werden motivierte Freiwillige, die sich in insgesamt zwei Schichten (à 6 Stunden pro Tag) am Konferenzwochenende um die Betreuung der ReferentInnen kümmern (technische Unterstützung am Computer und Beamer), die Betreuung der Workshopräume übernehmen und die einzelnen Sessions fotografisch oder protokollarisch dokumentieren. Mithelfen bedeutet also nicht, Teile der Konferenz zu verpassen – im Gegenteil! Ihr werdet besonders intensiv am Geschehen teilhaben! Alle Helfenden dürfen selbstverständlich die gesamte Konferenz kostenlos besuchen (inkl. der Abendveranstaltung am Samstag) und bekommen eine Vollverpflegung vor Ort.

Voraussetzung ist die Teilnahme am Teambriefing, das am Samstag, 14.09.13 zwischen 08:00 – 08:30 Uhr stattfinden wird. Detaillierte Informationen erhaltet Ihr dann im Laufe der Vorplanung. Ihr solltet also auch eine Woche vor der Konferenz per Mail erreichbar sein.

Wenn Ihr Euch vorstellen könnt, auf diese Weise aktiv zu werden, meldet Euch bis zum 15.08.2013 unter oer@wikimedia.de. Bitte gebt dabei Euren Namen, Handynummer, Essenspräferenz und Eure Konfektionsgröße (für evtl. T-Shirts) an und ob Ihr an der Abendveranstaltung am 14.09.2013 teilnehmen möchtet.

Viele Grüße,
Euer OER-Team von Wikimedia Deutschland, CC DE und der Kooperative Berlin

OER-Konferenz im September: Beiträge gesucht

Gemeinsam mit Wikimedia Deutschland e.V., der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und dem Co:llaboratory veranstaltet CC DE im Herbst in Berlin eine zweitägige Konferenz zum Thema „Open Educational Resources“ (OER), zu deutsch „Offenen Bildungsressourcen“. Bis zum 23.6. können nun Beiträge für die Konferenz eingereicht werden, hier (GDoc) gibt es ein paar Hinweise dazu und auch die Planungswebsite steht bereits.

Also: Gute Ideen vor!

Auch als Teilnehmer der Konferenz kann man sich bereits anmelden.

Update: Inzwischen sind auch die Flyer zur Konferenz online und fertig zum Verbreiten, hier z.B. in blau.

CC-Konferenz 2011 in Warschau

Zwischen 2005 und 2008 war es zu einem wichtigen Ankerpunkt für Initiativen und Aktivisten der netzbasierten Bürgergesellschaft geworden, dass Creative Commons zusammen mit iCommons und weiteren Partnern jährlich eine große Konferenz organisierte, den iSummit. Nach Boston, Rio de Janeiro und Dubrovnik war der iSummit ’08 im japanischen Sapporo der vorerst letzte seiner Art gewesen, denn im folgenden Jahr schlug die Finanzkrise zu und zwang CC dazu, massiv die Ausgaben herunter zu fahren. Inzwischen ist einiges geschehen, CC als Organisation neu strukturiert worden und wieder ausreichende Mittel vorhanden, ein internationales Treffen auf die Beine zu stellen. Es wird vom 16. bis 18. September in Warschau stattfinden, mit organisiert vom dortigen CC-Projekt unter Alek Tarkowski. In der Vergangenheit gingen von den Treffen immer entscheidende Impulse aus und auch diesmal sind schon ein paar Kernthemen abzusehen, wie etwa der Einstieg in eine weitere Lizenzversion 4.0, der Umgang mit fortschreitender Internationalisierung von CC und der Einsatz von CC-Lizenzen für Daten. Sobald weitere Informationen verfügbar werden, mehr dazu hier in den News.

Die Free-Culture-Forschung zu Gast in Berlin [Update]

Noch eine Woche, dann treffen sich am 8. / 9. Oktober Forscher, Praktiker und Aktivisten in Berlin bei der diesjährigen Free Culture Research Conference. Unter dem Titel „Free Culture between Commons and Markets: Approaching the Hybrid Economy?“ werden sie über Mechanismen und Implikationen der Free Culture Bewegung sprechen und Wissen austauschen. Die Veranstalter finden:

… a unique opportunity for scholars whose work contributes to the promotion, study or criticism of a Free Culture, to engage with a multidisciplinary group of academic peers and practitioners, identify the most important research opportunities and challenges, and attempt to chart the future of Free Culture.

Das sehr kompetent besetzte Organisationskomitee hat ein umfangreiches Programm zusammengestellt, zu dem die Papers auch schon verfügbar sind. Die Bandbreite reicht von Präsentationen wie „Collaborative Authorship: From Folklore to the Wikiborg“ von Shun-Ling Chen, „Commons-based Peer Production of Physical Goods — Is There Room for a Hybrid Innovation Ecology?“ von Peter Troxler und „The role of Free Culture in the fight against corruption“ von Renata Avila Pinto über Panels wie „Government works in the public domain — All your tax-paid content are belong to us“ bis zu Lightning Talks und einer Free Culture Party am 8. Oktober ab 21:00 [Update:] im Löwenbräu am Gendarmenmarkt. Die Teilnahme ist kostenfrei möglich, allerdings muss man sich möglichst bald anmelden, um dabei sein zu können.

Die FCRC 2010 wird gemeinsam vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Freien Universität Berlin und dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Kooperation mit dem Communia-Netzwerk und Wikimedia Deutschland ausgerichtet und durch die Heinrich-Böll-Stiftung und die Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt.

a2n 2010: CC und die GEMA – oder vielleicht eine CC-GEMA? [Update]

Bei der zweiten Auflage der all2gethernow in Berlin vom 6. bis 11. September (diesmal als Teil der Berlin Music Week) wird es noch interessanter als letztes Jahr, gerade aus Sicht von Creative Commons und allen, die mit CC-Lizenzen zu tun haben. Gleich vier Slots der a2n beschäftigen sich nämlich mit CC bzw. CC-lizenzierter Musik allgemein und teilweise konkreter damit, ob bzw. wie damit Geld verdient werden kann/darf/soll. „a2n 2010: CC und die GEMA – oder vielleicht eine CC-GEMA? [Update]“ weiterlesen

Cologne Commons – Konferenz und Festival für freie Musik

Am 12. und 13. Juni 2009 findet in Köln die erste „Cologne Commons – Konferenz und Festival für freie Musik“ statt.

Die Cologne Commons versteht sich als Plattform für freie Musik, Netlabels und Künstler. Während die Konferenz in Workshops und Diskussionen Wissen an Künstler vermittelt, stellt der Konzertteil junge, engagierte und im Internet erfolgreiche Musiker und Netlabels vor. Den Fokus richtet die Cologne Commons zielgenau auf die Möglichkeiten und Chancen des Webs. In Theorie und Praxis beweist die Cologne Commons, dass das Internet eine außergewöhnliche Plattform für junge und unbekannte Künstler ist und demonstriert die neuen Vorteile des Mediums anstelle es zu verteufeln.

Das Programm am Freitag und Samstag sieht vielversprechend aus. Beide Tage Konferenz und Festival kosten 25 Euro. EInzeltickets gibt es pro Konferenztag und Abendprogramm zum Preis von 8 Euro.

Auf Phlow.net werden noch Helfer gesucht:

„Sowohl die Konferenz als auch das Festival der Cologne Commons basiert so gut wie auf freiwilliger Hilfe. Mit viel Engagement treiben wir die Idee Creative Commons, neue Formen der Kultur und die Diskussion voran. Wir freuen uns, wenn Ihr mit helft, dass die Veranstaltung ein voller Erfolg wird. Was kannst Du machen?

* Komm zur Cologne Commons und diskutier mit!
* Hilf uns bei der Verbreitung Deines Lieblingsvideos oder schick es weiter!
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