CC veröffentlicht aktuellen Report „State of the Commons“

Zur Eröffnung des diesjährigen „Creative Commons Global Summit“ in Toronto haben CC’s CEO Ryan Merkley und die bei CC für Kooperationen zuständige Jane Park den aktuellen Report „State of the Commons“ vorgestellt. Darin sind noch einmal umfangreichere Daten über Anzahl und Verbreitung freigegebener Inhalte zu finden als in der vorigen Ausgabe. Zusätzlich gibt es auch wieder Kurzvorstellungen beispielhafter Institutionen, Projekte, Initiativen und Gruppen, die CC-Lizenzen einsetzen. Dank der Mithilfe vieler Freiwilliger ist der Report diesmal in 13 Sprachen verfügbar, darunter auch auf Deutsch. Letzteres wurde möglich durch die Hilfe von Anke Obendiek, Daniel Hürlimann, Paul Klimpel, Alexander Baratsits und Simon Schlauri.

Freien Bildern eine Herkunft

Frei lizenzierte Bilder im Netz zu finden, ist ja noch einigermaßen einfach. Man filtert nach CC-Lizenzen über die „erweiterte Suche“ der favorisierten Suchmaschine oder bei flickr oder sucht direkt gezielt in den Wikimedia Commons. Dann aber wird es mitunter schwierig und nur ein einziges kleines Startup nimmt es mit dem Problem auf. „Freien Bildern eine Herkunft“ weiterlesen

Open-Content-Leitfaden der UNESCO erklärt CC

Die deutsche UNESCO-Kommission hat heute ihre Publikation „Open Content Lizenzen – Ein Leitfaden für die Praxis“ vorgestellt. Verfasser ist Dr. Till Kreutzer, Urheberrechtsanwalt in Berlin und Mitbegründer von iRights.info. Er ist Mitglied im zuständigen Fachausschuss der UNESCO-Kommission und erklärt im Leitfaden (PDF) anhand des CC-Modells die rechtssichere Verwendung von Open-Content-Lizenzen, wobei er vor allem Unternehmen, Institutionen und Organisationen im Blick hat. Sie tun sich oft noch schwer damit, freie Lizenzen für eigenes Material einzusetzen und freigegebene Inhalte selbst zu nutzen. Der Leitfaden ist aber auch für alle anderen Interessierten bestens geeignet, um das CC-Lizenzmodell schnell zu begreifen (und er steht unter CC BY-NC 3.0 de).